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Orgelbüchlein BWV 599-644
27,80 € *
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Den Titel "Orgelbüchlein" verdankt die wohl berühmteste Sammlung von Choralvorspielen der Bewerbung J. S. Bachs um das Leipziger Thomaskantorat im Jahre 1723. In Ermangelung eines akademischen Grades wollte Bach seine pädagogische Qualifikation durch praktische Werke - darunter die Inventionen und Sinfonien sowie das "Wohltemperierte Clavier" - unter Beweis stellen. So versah er auch sein ehrgeizigstes Projekt der Weimarer Zeit, eine Sammlung von Choralvorspielen, die ursprünglich auf 164 Stücke berechnet war, mit dem irreführenden Hinweis, dass es sich um Stücke für einen "anfahenden Organisten" handele. In Wirklichkeit sind die 44 vollendeten Kompositionen des "Orgelbüchleins" anspruchsvolle Meisterwerke, die eindrucksvoll die ganze Spannweite des so genannten kurzen Choralvorspiels aufzeigen. Die kritische Neuausgabe folgt erstmals wieder dem Format der Hauptquellen aus Bachs Umkreis, indem die Stücke überwiegend auf 2 statt auf 3 Systemen wiedergegeben werden.Schwierigkeitsgrad: 2-3

Anbieter: buecher
Stand: 31.10.2020
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Zachows Kantaten
95,90 € *
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Zum 350-jährigen Geburtsjubiläum von F. W. Zachow erscheint erstmals in Buchform diese innovative, provokative und auch überraschende Forschungsarbeit. Zachow war Händels Lehrmeister. Die Arbeit erschließt die Handschriften der Vokalwerke Zachows mit historisch-quellenkundlicher Methodik und stellt erstmals ein Quellenverzeichnis zusammen. Sie untersucht die gattungs- und stilbildenden Aspekte seiner Kompositionen und seine musik-historische Sonderbedeutung. Außerdem erörtert sie die Bewerbung von J. S. Bach 1713 in Halle und seine Teilnahme am Orgelneubau, Bachs ideale, recht schöne und recht große Orgel. Diese Arbeit wendet sich an Kirchenmusiker, Chorleiter, Organisten und Sänger und alle, die die musica sacra des Halleschen Spätbarockkomponisten F. W. Zachow wiederentdecken möchten.

Anbieter: Dodax
Stand: 31.10.2020
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Impulse - Transformationen - Kontraste. Georg P...
78,00 € *
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Die Biographien von Georg Philipp Telemann und Carl Philipp Emanuel Bach weisen viele Berührungspunkte auf. Telemann hat seinen Patensohn in bestimmten Lebensabschnitten begleitet: Er unterstützte ihn bei der Bewerbung um das Leipziger Thomaskantorat, stellte ihn mit der Aufführung einer Kirchenmusik in Hamburg vor und ist unter den Kollektoren von Bachs Klavierschule zu finden. [1751 reiste Bach nach Hamburg, zwischen seinem Berliner Umfeld und Telemann entwickelte sich ein reger Musikalien- und Informationsaustausch. Reste eines umfangreicheren Briefwechsels blieben erhalten.] 1768 übernahm Bach das Amt des ein Jahr zuvor verstorbenen Telemann in Hamburg. Er griff nun häufig auf Vokalmusik Telemanns zurück, auch befand sich in seiner Notenbibliothek ein größerer Bestand von Werken seines Vorgängers. Vor diesem Hintergrund widmen sich die Tagungsbeiträge künstlerisch-kommunikativen Mechanismen zwischen den Generationen Telemann und Carl Philipp Emanuel Bach, fragen nach Austausch und Abgrenzung, diskutieren Kontinuität und Paradigmenwechsel in musikalischer und literarischer Stilistik am Beispiel von Kirchenmusik, Konzertoratorium, Lied und Instrumentalwerken. Sie erörtern geistes- und mentalitätsgeschichtliche Positionen, die über die Dichtergeneration um Friedrich Gottlieb Klopstock in die Musik Eingang fanden. Die Kirchen- und Theologiegeschichte sowie die (Musik-)Publizistik des 18. Jahrhunderts liefern weitere Themen. Biographisch, kultur- und sozialgeschichtlich bedingt, richtet sich der Fokus häufig auf Hamburg. Dokumente zur Bearbeitungspraxis und Rezeption berühren darüber hinaus andere Regionen. Ein Beitrag über das frühromantische Musikdenken Carl Friedrich Faschs weist auf geistesgeschichtliche Vorzeichen der nächsten Musikergeneration.****************The biographies of G. Ph. Telemann and C. P. E. Bach intersect at many points. For instance, Telemann supported his godson’s application for the post of Cantor at St Thomas’s Church in Leipzig, and he introduced him in Hamburg with a performance of his church music. In 1768 Bach took over Telemann’s post in Hamburg and often made use of his vocal music.The conference papers published here are devoted to the artistic and communicative mechanisms between Telemann’s and C. P. E. Bach’s generations, examining exchange and exclusion, and discussing continuity and paradigm change in musical and literary style using examples from church music, oratorios, songs and instrumental works.

Anbieter: Dodax
Stand: 31.10.2020
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Orgelbüchlein BWV 599-644
26,94 € *
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Den Titel "Orgelbüchlein" verdankt die wohl berühmteste Sammlung von Choralvorspielen der Bewerbung J. S. Bachs um das Leipziger Thomaskantorat im Jahre 1723. In Ermangelung eines akademischen Grades wollte Bach seine pädagogische Qualifikation durch praktische Werke - darunter die Inventionen und Sinfonien sowie das "Wohltemperierte Clavier" - unter Beweis stellen. So versah er auch sein ehrgeizigstes Projekt der Weimarer Zeit, eine Sammlung von Choralvorspielen, die ursprünglich auf 164 Stücke berechnet war, mit dem irreführenden Hinweis, dass es sich um Stücke für einen "anfahenden Organisten" handele. In Wirklichkeit sind die 44 vollendeten Kompositionen des "Orgelbüchleins" anspruchsvolle Meisterwerke, die eindrucksvoll die ganze Spannweite des so genannten kurzen Choralvorspiels aufzeigen. Die kritische Neuausgabe folgt erstmals wieder dem Format der Hauptquellen aus Bachs Umkreis, indem die Stücke überwiegend auf 2 statt auf 3 Systemen wiedergegeben werden.Schwierigkeitsgrad: 2-3

Anbieter: Dodax
Stand: 31.10.2020
Zum Angebot
Orgelbüchlein
36,90 CHF *
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Den Titel 'Orgelbüchlein' verdankt die wohl berühmteste Sammlung von Choralvorspielen der Bewerbung J. S. Bachs um das Leipziger Thomaskantorat im Jahre 1723. In Ermangelung eines akademischen Grades wollte Bach seine pädagogische Qualifikation durch praktische Werke - darunter die Inventionen und Sinfonien sowie das 'Wohltemperierte Clavier' - unter Beweis stellen. So versah er auch sein ehrgeizigstes Projekt der Weimarer Zeit, eine Sammlung von Choralvorspielen, die ursprünglich auf 164 Stücke berechnet war, mit dem irreführenden Hinweis, dass es sich um Stücke für einen 'anfahenden Organisten' handele. In Wirklichkeit sind die 44 vollendeten Kompositionen des 'Orgelbüchleins' anspruchsvolle Meisterwerke, die eindrucksvoll die ganze Spannweite des so genannten kurzen Choralvorspiels aufzeigen. Die kritische Neuausgabe folgt erstmals wieder dem Format der Hauptquellen aus Bachs Umkreis, indem die Stücke überwiegend auf 2 statt auf 3 Systemen wiedergegeben werden. Schwierigkeitsgrad: 3

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 31.10.2020
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Zachows Kantaten
145,00 CHF *
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Zum 350-jährigen Geburtsjubiläum von F. W. Zachow erscheint erstmals in Buchform diese innovative, provokative und auch überraschende Forschungsarbeit. Zachow war Händels Lehrmeister. Die Arbeit erschliesst die Handschriften der Vokalwerke Zachows mit historisch-quellenkundlicher Methodik und stellt erstmals ein Quellenverzeichnis zusammen. Sie untersucht die gattungs- und stilbildenden Aspekte seiner Kompositionen und seine musik-historische Sonderbedeutung. Ausserdem erörtert sie die Bewerbung von J. S. Bach 1713 in Halle und seine Teilnahme am Orgelneubau, Bachs ideale, recht schöne und recht grosse Orgel. Diese Arbeit wendet sich an Kirchenmusiker, Chorleiter, Organisten und Sänger und alle, die die musica sacra des Halleschen Spätbarockkomponisten F. W. Zachow wiederentdecken möchten.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 31.10.2020
Zum Angebot
Impulse – Transformationen – Kontraste. Georg P...
120,00 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Die Biographien von Georg Philipp Telemann und Carl Philipp Emanuel Bach weisen viele Berührungspunkte auf. Telemann hat seinen Patensohn in bestimmten Lebensabschnitten begleitet: Er unterstützte ihn bei der Bewerbung um das Leipziger Thomaskantorat, stellte ihn mit der Aufführung einer Kirchenmusik in Hamburg vor und ist unter den Kollektoren von Bachs Klavierschule zu finden. [1751 reiste Bach nach Hamburg, zwischen seinem Berliner Umfeld und Telemann entwickelte sich ein reger Musikalien- und Informationsaustausch. Reste eines umfangreicheren Briefwechsels blieben erhalten.] 1768 übernahm Bach das Amt des ein Jahr zuvor verstorbenen Telemann in Hamburg. Er griff nun häufig auf Vokalmusik Telemanns zurück, auch befand sich in seiner Notenbibliothek ein grösserer Bestand von Werken seines Vorgängers. Vor diesem Hintergrund widmen sich die Tagungsbeiträge künstlerisch-kommunikativen Mechanismen zwischen den Generationen Telemann und Carl Philipp Emanuel Bach, fragen nach Austausch und Abgrenzung, diskutieren Kontinuität und Paradigmenwechsel in musikalischer und literarischer Stilistik am Beispiel von Kirchenmusik, Konzertoratorium, Lied und Instrumentalwerken. Sie erörtern geistes- und mentalitätsgeschichtliche Positionen, die über die Dichtergeneration um Friedrich Gottlieb Klopstock in die Musik Eingang fanden. Die Kirchen- und Theologiegeschichte sowie die (Musik-)Publizistik des 18. Jahrhunderts liefern weitere Themen. Biographisch, kultur- und sozialgeschichtlich bedingt, richtet sich der Fokus häufig auf Hamburg. Dokumente zur Bearbeitungspraxis und Rezeption berühren darüber hinaus andere Regionen. Ein Beitrag über das frühromantische Musikdenken Carl Friedrich Faschs weist auf geistesgeschichtliche Vorzeichen der nächsten Musikergeneration.****************The biographies of G. Ph. Telemann and C. P. E. Bach intersect at many points. For instance, Telemann supported his godson’s application for the post of Cantor at St Thomas’s Church in Leipzig; and he introduced him in Hamburg with a performance of his church music. In 1768 Bach took over Telemann’s post in Hamburg and often made use of his vocal music. The conference papers published here are devoted to the artistic and communicative mechanisms between Telemann’s and C. P. E. Bach’s generations, examining exchange and exclusion, and discussing continuity and paradigm change in musical and literary style using examples from church music, oratorios, songs and instrumental works.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 31.10.2020
Zum Angebot
Orgelbüchlein
27,80 € *
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Den Titel 'Orgelbüchlein' verdankt die wohl berühmteste Sammlung von Choralvorspielen der Bewerbung J. S. Bachs um das Leipziger Thomaskantorat im Jahre 1723. In Ermangelung eines akademischen Grades wollte Bach seine pädagogische Qualifikation durch praktische Werke - darunter die Inventionen und Sinfonien sowie das 'Wohltemperierte Clavier' - unter Beweis stellen. So versah er auch sein ehrgeizigstes Projekt der Weimarer Zeit, eine Sammlung von Choralvorspielen, die ursprünglich auf 164 Stücke berechnet war, mit dem irreführenden Hinweis, dass es sich um Stücke für einen 'anfahenden Organisten' handele. In Wirklichkeit sind die 44 vollendeten Kompositionen des 'Orgelbüchleins' anspruchsvolle Meisterwerke, die eindrucksvoll die ganze Spannweite des so genannten kurzen Choralvorspiels aufzeigen. Die kritische Neuausgabe folgt erstmals wieder dem Format der Hauptquellen aus Bachs Umkreis, indem die Stücke überwiegend auf 2 statt auf 3 Systemen wiedergegeben werden. Schwierigkeitsgrad: 3

Anbieter: Thalia AT
Stand: 31.10.2020
Zum Angebot
Zachows Kantaten
95,95 € *
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Zum 350-jährigen Geburtsjubiläum von F. W. Zachow erscheint erstmals in Buchform diese innovative, provokative und auch überraschende Forschungsarbeit. Zachow war Händels Lehrmeister. Die Arbeit erschließt die Handschriften der Vokalwerke Zachows mit historisch-quellenkundlicher Methodik und stellt erstmals ein Quellenverzeichnis zusammen. Sie untersucht die gattungs- und stilbildenden Aspekte seiner Kompositionen und seine musik-historische Sonderbedeutung. Außerdem erörtert sie die Bewerbung von J. S. Bach 1713 in Halle und seine Teilnahme am Orgelneubau, Bachs ideale, recht schöne und recht große Orgel. Diese Arbeit wendet sich an Kirchenmusiker, Chorleiter, Organisten und Sänger und alle, die die musica sacra des Halleschen Spätbarockkomponisten F. W. Zachow wiederentdecken möchten.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 31.10.2020
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