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Rudolf Losse von Eisenach und seine Bewerbung um ein Kanonikat am Erfurter Marienstift - eine personale Verflechtungsanalyse ab 6.99 € als epub eBook: 1. Auflage. Aus dem Bereich: eBooks, Geschichte & Dokus,

Anbieter: hugendubel
Stand: 16.02.2020
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Rudolf Losse von Eisenach und seine Bewerbung um ein Kanonikat am Erfurter Marienstift - eine personale Verflechtungsanalyse ab 10.99 € als Taschenbuch: 1. Auflage.. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Geschichte,

Anbieter: hugendubel
Stand: 16.02.2020
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Warum Weimar?
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Weimar - die Stadt, in der 1919 die Verfassungsgebende Nationalversammlung tagte, ist zu dem Synonym für die Jahre 1918 bis 1933 geworden und als politischer Erinnerungsort in das kollektive Gedächtnis der Deutschen eingegangen. Zahlreiche deutsche Städte hatten sich darum beworben, Tagungsort der Nationalversammlung zu werden und einen Städtewettbewerb geliefert wie bei einer Olympia-Bewerbung. Bamberg, Eisenach, Erfurt, Frankfurt, Kassel, Nürnberg und Würzburg - sie alle boten sich als Tagungsort an und manche träumten davon, Berlin als Hauptstadt abzulösen. Doch warum wurde die erste deutsche Republik ausgerechnet in einer Kleinstadt in Thüringen gegründet? Wie kam es zu dieser Ortswahl? Wer traf sie?Auf der Grundlage zahlreicher Quellen zeichnet Heiko Holste die abenteuerliche Suche nach einem Geburtsort für Deutschlands erste Republik nach und räumt mit zählebigen Legenden auf: Der Grund für den Fortgang aus Berlin war nicht etwa revolutionäre Unruhe in der Hauptstadt, sondern eine 'Los-von-Berlin!'-Stimmung im Reich, die Deutschland an den Rand des Zerfalls brachte. In dieser Situation hatte Friedrich Ebert die rettende Idee für die Republik-Gründung in Weimar. Mit der Nationalversammlung außerhalb Preußens, aber auch außerhalb Bayerns, auf halber Strecke zwischen Berlin und München, rettete er die Einheit des Reiches.

Anbieter: buecher
Stand: 16.02.2020
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Warum Weimar?
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Weimar - die Stadt, in der 1919 die Verfassungsgebende Nationalversammlung tagte, ist zu dem Synonym für die Jahre 1918 bis 1933 geworden und als politischer Erinnerungsort in das kollektive Gedächtnis der Deutschen eingegangen. Zahlreiche deutsche Städte hatten sich darum beworben, Tagungsort der Nationalversammlung zu werden und einen Städtewettbewerb geliefert wie bei einer Olympia-Bewerbung. Bamberg, Eisenach, Erfurt, Frankfurt, Kassel, Nürnberg und Würzburg - sie alle boten sich als Tagungsort an und manche träumten davon, Berlin als Hauptstadt abzulösen. Doch warum wurde die erste deutsche Republik ausgerechnet in einer Kleinstadt in Thüringen gegründet? Wie kam es zu dieser Ortswahl? Wer traf sie?Auf der Grundlage zahlreicher Quellen zeichnet Heiko Holste die abenteuerliche Suche nach einem Geburtsort für Deutschlands erste Republik nach und räumt mit zählebigen Legenden auf: Der Grund für den Fortgang aus Berlin war nicht etwa revolutionäre Unruhe in der Hauptstadt, sondern eine 'Los-von-Berlin!'-Stimmung im Reich, die Deutschland an den Rand des Zerfalls brachte. In dieser Situation hatte Friedrich Ebert die rettende Idee für die Republik-Gründung in Weimar. Mit der Nationalversammlung außerhalb Preußens, aber auch außerhalb Bayerns, auf halber Strecke zwischen Berlin und München, rettete er die Einheit des Reiches.

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Rudolf Losse von Eisenach und seine Bewerbung um ein Kanonikat am Erfurter Marienstift - eine personale Verflechtungsanalyse ab 10.99 EURO 1. Auflage.

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Rudolf Losse von Eisenach und seine Bewerbung um ein Kanonikat am Erfurter Marienstift - eine personale Verflechtungsanalyse ab 6.99 EURO 1. Auflage

Anbieter: ebook.de
Stand: 16.02.2020
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Warum Weimar?
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Weimar - die Stadt, in der 1919 die Verfassungsgebende Nationalversammlung tagte, ist zu dem Synonym für die Jahre 1918 bis 1933 geworden und als politischer Erinnerungsort in das kollektive Gedächtnis der Deutschen eingegangen. Zahlreiche deutsche Städte hatten sich darum beworben, Tagungsort der Nationalversammlung zu werden und einen Städtewettbewerb geliefert wie bei einer Olympia-Bewerbung. Bamberg, Eisenach, Erfurt, Frankfurt, Kassel, Nürnberg und Würzburg - sie alle boten sich als Tagungsort an und manche träumten davon, Berlin als Hauptstadt abzulösen. Doch warum wurde die erste deutsche Republik ausgerechnet in einer Kleinstadt in Thüringen gegründet? Wie kam es zu dieser Ortswahl? Wer traf sie?Auf der Grundlage zahlreicher Quellen zeichnet Heiko Holste die abenteuerliche Suche nach einem Geburtsort für Deutschlands erste Republik nach und räumt mit zählebigen Legenden auf: Der Grund für den Fortgang aus Berlin war nicht etwa revolutionäre Unruhe in der Hauptstadt, sondern eine 'Los-von-Berlin!'-Stimmung im Reich, die Deutschland an den Rand des Zerfalls brachte. In dieser Situation hatte Friedrich Ebert die rettende Idee für die Republik-Gründung in Weimar. Mit der Nationalversammlung außerhalb Preußens, aber auch außerhalb Bayerns, auf halber Strecke zwischen Berlin und München, rettete er die Einheit des Reiches.

Anbieter: Dodax
Stand: 16.02.2020
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Warum Weimar?
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Weimar – die Stadt, in der 1919 die Verfassungsgebende Nationalversammlung tagte, ist zu dem Synonym für die Jahre 1918 bis 1933 geworden und als politischer Erinnerungsort in das kollektive Gedächtnis der Deutschen eingegangen. Zahlreiche deutsche Städte hatten sich darum beworben, Tagungsort der Nationalversammlung zu werden und einen Städtewettbewerb geliefert wie bei einer Olympia-Bewerbung. Bamberg, Eisenach, Erfurt, Frankfurt, Kassel, Nürnberg und Würzburg – sie alle boten sich als Tagungsort an und manche träumten davon, Berlin als Hauptstadt abzulösen. Doch warum wurde die erste deutsche Republik ausgerechnet in einer Kleinstadt in Thüringen gegründet? Wie kam es zu dieser Ortswahl? Wer traf sie? Auf der Grundlage zahlreicher Quellen zeichnet Heiko Holste die abenteuerliche Suche nach einem Geburtsort für Deutschlands erste Republik nach und räumt mit zählebigen Legenden auf: Der Grund für den Fortgang aus Berlin war nicht etwa revolutionäre Unruhe in der Hauptstadt, sondern eine 'Los-von-Berlin!'-Stimmung im Reich, die Deutschland an den Rand des Zerfalls brachte. In dieser Situation hatte Friedrich Ebert die rettende Idee für die Republik-Gründung in Weimar. Mit der Nationalversammlung ausserhalb Preussens, aber auch ausserhalb Bayerns, auf halber Strecke zwischen Berlin und München, rettete er die Einheit des Reiches.

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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,0, Friedrich-Schiller-Universität Jena (Historisches Institut - Lehrstuhl für Mittelalter), Veranstaltung: Vatikanische Quellen, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit ist im Rahmen eines Seminars mit dem Titel 'Vatikanische Quellen' entstanden. Will man sich mit bedeutenden Persönlichkeiten Thüringens im 14. Jahrhundert beschäftigen, so kommt man an einem Namen nicht vorbei. Die Rede ist von Rudolf Losse von Eisenach, der 'vom 4. bis ins 6. Jahrzehnt, als Notar und Rat, dann als Offizial des grossen Erzbischofs Baldewin von Trier, der stärksten staatsmännischen Persönlichkeit der Zeit, in einem Brennpunkt der europäischen Politik gestanden hat' und uns eine unvergleichliche Sammlung an Briefen und Urkunden, sein so genanntes Konzeptbuch , hinterlassen hat. Aber nicht die grosse Politik soll den Gegenstand der Arbeit bilden, sondern die personengeschichtliche Betrachtung des Rudolf Losse und seines Personenkreises im Hinblick auf seine Bewerbung um ein Kanonikat an der Stiftskirche St. Marien zu Erfurt. Die Arbeit bedient sich also einem individualisierten Ansatz der Geschichtswissenschaft. Es soll eine Untersuchung der personalen Verflechtung durchgeführt werden, bei der Rudolf Losse im Mittelpunkt steht und seine Mitstreiter in Bezug zu ihm gesetzt werden sollen.Im Folgenden soll hierzu exemplarisch die oben genannte Bewerbung Rudolf Losses für ein Kanonikat an der Stiftskirche St. Marien zu Erfurt herangezogen werden. Dabei soll es darum gehen zu zeigen, welche sozialen Kontakte Losse hierbei ins Feld führt, um diese Stelle einnehmen zu können. Es soll zurückgegriffen werden auf die Unterscheidung zwischen der Totalität der sozialen Verflechtung und dem Ausschnitt dieser Totalität, das so genannte 'set', das nur ein persönliches Beziehungsgeflecht, also das einer bestimmten Person, ein so genanntes 'ego', in den Mittelpunkt der Betrachtung stellt. Diese Art der Betrachtung soll, bei der in dieser Arbeit untersuchten Person, noch etwas verengt werden auf einen bestimmten Vorgang. In diesem Falle die Bewerbung Rudolf Losses in Erfurt. Rudolf Losse hat über die Jahre einen derart grossen Fundus an Geschäfts- und Schriftverkehr, auch neben seinem Hauptberuf als Notar und Offizial, von der Verwaltung seines fast unüberschaubaren persönlichen und Pfründenbesitzes ganz zu schweigen, angehäuft, den er allein auf keinen Fall bewerkstelligen konnte. Er hat dafür eine Vielzahl von 'Unterbeamten', die diese Angelegenheiten für ihn bearbeiteten.

Anbieter: Orell Fuessli CH
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