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T BLT 61194 Straßner Keine Kinder sind a - Rech...
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Erscheinungsdatum: 29.03.2019, Einband: Kartoniert, Titelzusatz: Recht und Beistand für Familien, Autor: Straßner, Nina Katrin, Verlag: Bastei Lübbe AG, Sprache: Deutsch, Schlagworte: aktuell // aktuelles Zeitgeschehen // Alleinerziehend // Argumente // Bewerbung // Brigitte Mom // Brigitte Mum // Brigitte-Mom // Culture Clash // Debatte // Diskussion // Eltern // Eltern Geschenk // Eltern werden // Elterngeld // Elterngespräche // Elternratgeber // Elternrechte // Elternteilzeit // Elterntrickkiste // Elternunterhalt // Elternzeit // Ereignisse // Gegenwart // Geschehen // Gesellschaft // Johann König // Jura // Jura-Mama // Juramama // Juramama.de // Kinder // Kolumne // Kontroverse // Mama // Mom // Mutter // Politik // Politik und Gesellschaft // politisch // Pro und Contra // Rechte // Rente // Sandra Runge // Smart Mama // Smart-Mama // Teilzeit // Unterhalt // Wissen für Eltern // 20. - 21. Jahrhundert, Altersangabe: Lesealter: 16-99 J., Produktform: Kartoniert, Umfang: 304 S., Seiten: 304, Format: 2 x 18.7 x 12.5 cm, Gewicht: 292 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 01.06.2020
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Königserhebungen im 10. 11. und 12. Jahrhundert
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Königserhebungen im 10. 11. und 12. Jahrhundert ab 13.99 € als Taschenbuch: Die Bewerbung der Konrade um die Nachfolge der Ottonen 1024. 1. Auflage. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Geschichte,

Anbieter: hugendubel
Stand: 01.06.2020
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Entscheidungen - Hillary Rodham Clinton
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„Jeder von uns steht im Leben vor schweren Entscheidungen“, schreibt Hillary Rodham Clinton am Anfang dieser Chronik ihrer Jahre im Zentrum des Weltgeschehens. „Wie wir mit ihnen umgehen, das macht uns zu den Menschen, die wir sind.“ Hillary Rodham Clinton erzählt in ihrem so politischen wie persönlichen Buch, welche Krisen und Herausforderungen sie während ihrer vierjährigen Amtszeit als amerikanische Außenministerin zu meistern hatte. Und sie spricht offen darüber, was sie aus diesen Erfahrungen für die Zukunft ableitet. Nach ihrer Bewerbung um die Präsidentschaftskandidatur 2008 hatte sie eigentlich vor, wieder für den Staat New York in den Senat zurückzukehren. Aber zu ihrer Überraschung bat sie ihr bisheriger Konkurrent um die Nominierung der Demokratischen Partei und jetzt neugewählte Präsident Barack Obama, in seinem Kabinett das Außenamt zu übernehmen. Clintons Erinnerungen sind die Geschichte dieser historischen vier Jahre und der schweren Entscheidungen, die sie und ihre Kollegen zu treffen hatten. Clinton und Obama sahen sich vor großen Aufgaben: die brüchig gewordenen Bündnisse zu kitten, zwei Kriege zu beenden und der globalen Finanzkrise zu trotzen. China stieg zur konkurrierenden Macht auf, die Bedrohung durch den Iran und Nordkorea nahm zu, und der ganze Nahe Osten wurde von Revolutionen erschüttert. Überdies standen sie vor dem seit jeher härtesten Dilemma der amerikanischen Außenpolitik, das Leben amerikanischer Bürger aufs Spiel zu setzen, sei es in Afghanistan, in Libyen oder bei der Jagd auf Osama bin Laden. Am Ende ihrer Amtszeit hatte die Außenministerin 112 Länder besucht und tatsächlich eine globale Perspektive entwickelt auf die Politik-Themen, die das 21. Jahrhundert weiter bestimmen werden: die wirtschaftliche und soziale Ungleichheit, der Klimawandel, die erneuerbaren Energien, das marode Gesundheitswesen und die digitale Revolution. Ihre Erkenntnisse aus den Gesprächen mit zahlreichen Staatsmännern, Wirtschaftsführern und Experten eröffneten ihr einen frischen Blick auf die Vereinigten Staaten, und machten ihr deutlich, was nötig ist, um in einer vernetzten und interdependenten Welt zu bestehen und erfolgreich zu sein. Hillary Rodham Clinton ergreift leidenschaftlich Partei für die Menschenrechte und die Gleichberechtigung von Frauen, für die gesellschaftliche Teilhabe von Mädchen, Jugendlichen und Homosexuellen. Als kluge Beobachterin hat sie Jahrzehnte des gesellschaftlichen Wandels begleitet und weiß sehr genau zwischen Schlagzeilen und Sachthemen zu unterscheiden. Die Welt zu einem besseren Platz zu machen, Tag für Tag und überall, das ist ihr Anliegen. Ihre Schilderungen des glatten Parketts der Hoch-Diplomatie sind ein Lehrstück in internationalen Beziehungen, ebenso spannend zu lesen wie ihre scharfsinnige Analyse, wie Amerika seine „smart power“ am besten einsetzen kann, um Sicherheit und Wohlstand in einer sich rasant verändernden Welt zu gewährleisten – einer Welt, in der Amerika unverzichtbar bleibt.

Anbieter: reBuy
Stand: 01.06.2020
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Königserhebungen im 10. 11. und 12. Jahrhundert
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Königserhebungen im 10. 11. und 12. Jahrhundert ab 13.99 EURO Die Bewerbung der Konrade um die Nachfolge der Ottonen 1024. 1. Auflage

Anbieter: ebook.de
Stand: 01.06.2020
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Tief verwurzelt - hoch hinaus. Strong roots - i...
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Die Bewerbung der Franckeschen Stiftungen um die Aufnahme in die UNESCO-Welterbeliste hat zu einer systematischen und sehr intensiven wissenschaftlichen Beschäftigung mit ihrer vollständig erhaltenen Sozial- und Bildungsarchitektur des 18. Jahrhunderts geführt. Der Ausstellungskatalog bündelt die neuen Erkenntnisse insbesondere zur Baugeschichte der Stiftungen und den ideen- und kulturgeschichtlichen Bedingungsfeldern. Erstmals sind auch die fachlichen Gutachten, die eine wesentliche Grundlage für den Bewerbungsantrag der Stiftungen liefern, vollständig abgedruckt. Sie behandeln neben den baugeschichtlichen Gesichtspunkten alle weiteren herausragenden Belange der Stiftungsgeschichte und bieten dadurch wichtige Impulse für weiterführende Forschungsprojekte.Die Arbeiten legen nahe, dass es sich beim "Waisenhaus" in Halle wie auch der gesamten Anlage der Franckeschen Stiftungen um eine im Barock wohl tatsächlich singuläre Architektur handelt. Hier wurde eine neue Formensprache öffentlich-repräsentativen Bauens entwickelt, um fundamentale gesellschaftliche Aufgaben - Sozialfürsorge, Erziehung, Bildung, Frömmigkeit - in einen räumlichen Gesamtzusammenhang zu stellen und durch diesen zu prägen. Zudem kamen dabei neue und auch aufwendige bautechnologische sowie gestalterische Methoden und Ansätze zur Anwendung. Somit öffnet der Ausstellungskatalog den Blick auf Sozialfürsorgebauten im 17. und 18. Jahrhundert und versucht so, dieses bislang wenig beachtete Arbeitsfeld im Schatten der Barockforschung und der Gesellschaftsgeschichte der Frühen Neuzeit stärker in den Fokus zu setzen und Anknüpfungspunkte für eine vergleichende internationale Forschung zur Fürsorge- und Bildungsarchitektur in der Vormoderne zu liefern.Der Katalog erscheint zweisprachig deutsch und englisch.

Anbieter: Dodax
Stand: 01.06.2020
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Commentariolum petitionis /Empfehlungen zur Bew...
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Mit dem ›Commentariolum petitionis‹, das Quintus Tullius Cicero für seinen Bruder, den berühmten Redner Marcus, im ersten vorchristlichen Jahrhundert verfasst hat, liegt ein unschätzbares Dokument antiker politischer Praxis vor. Quintus war als Mitglied der römischen Führungsschicht ein intimer Kenner der Politik auf höchster Ebene. Seine ›Empfehlungen zur Bewerbung um den Konsulat‹, eine ›Wahlkampfhilfe‹ im Briefformat, listet alle wichtigen Aspekte des Wahlkampfes auf, die den Wahlerfolg sichern sollten. Quintus’ Ratschläge waren offensichtlich erfolgreich: sein Bruder Marcus hat jedenfalls die Konsulatswahlen 63 v.Chr. als politischer Emporkömmling im Kampf gegen die etablierte Führungsschicht und den Patrizier Catilina gewonnen! Der Band bietet erstmals eine kritische Ausgabe des Textes mit deutscher Übersetzung, die von einer gründlichen Einzelkommentierung begleitet wird. Der Kommentar verankert das Werk gattungsgeschichtlich als commentarius, der in dieser Form in der antiken Literatur einzigartig ist, und ordnet es in den zeitgeschichtlichen Kontext ein. Literaturhinweise und Register beschließen die Ausgabe.

Anbieter: Dodax
Stand: 01.06.2020
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Das Bewerbungsdreieck
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Die Arbeitswelt hat sich in den letzten Jahren grundlegend geändert. Der anhaltend knappe Arbeitsmarkt belastet zunehmend die Jobsuche. Aufgrund dieser Veränderungen ist auch die Erwartungshaltung der Firmen hinsichtlich ihrer künftigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gestiegen.Um Erfolg zu haben, reichen die bekannten Standards einer Bewerbung nicht mehr aus. Mit Vorgehensweisen aus dem letzten Jahrhundert, mit standardisierten und schablonenhaften Bewerbungen werden Sie der Konkurrenzsituation auf dem Arbeitsmarkt längst nicht mehr gerecht. Wirkungsvollere Wege und Strategien - einhergehend mit einem Umdenken bei der Jobsuche - sind gefragt.Vor dem Hintergrund dieser neuen Denkweise wird Ihnen dieses Buch Tipps und Anregungen für eine individuelle, überzeugende und passgenaue Bewerbung an die Hand geben, bei der Sie gekonnt Ihre beruflichen Vorzüge hervorheben. Diese gezielte Präsentation der eigenen Stärken ist 'Marketing in eigener Sache'!Lesen Sie, wie Sie Ihr berufliches Stärkenprofil ausarbeiten, wie Sie typische Fehler vermeiden und wie Sie zukünftige Arbeitgeber mit einer überzeugenden Präsentation Ihrer beruflichen Fähigkeiten für sich gewinnen.Denn schliesslich geht es nur um die Beantwortung der Frage: "Welche Gründe gibt es, dass ein Arbeitgeber bei der Stellenbesetzung sich ausgerechnet für Sie entscheiden sollte - und nicht für einen der vielen Mitbewerber?"

Anbieter: Dodax
Stand: 01.06.2020
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Kamikaze
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Für viele sind sie noch immer die tapfersten Piloten der Geschichte: Mehrere tausend junge Männer, die sich im letzten Jahr des Zweiten Weltkrieges vor Japans Küsten auf feindliche Schiffe stürzten, um so von Vaterland und Kaiser noch die Niederlage abzuwenden. Der Mythos des freiwilligen, heldenhaften Todesfliegers hat seitdem im Westen im Begriff der "Kamikaze" überlebt.Doch die Wirklichkeit war anders. Die Piloten waren fast noch Kinder, als sie starben, die jüngsten gerade siebzehn Jahre alt, viele davon kaum ausgebildet und in schrottreife Flugzeuge gesetzt. Fast alle wurden abgeschossen oder stürzten mit Maschinenschaden ab, bevor sie überhaupt ihr Ziel erreichten. Ihre Trefferquote war gering und ihre "Bewerbung" von den Militärführern erzwungen - durch Befehl und Drohungen, Kontaktverbot und Kriegserziehung. Und auch durch Gewalt.Klaus Scherer hat als Japan-Korrespondent der ARD über ein Jahr lang für seine "Kamikaze"-Dokumentation recherchiert. Er hat mit Überlebenden gesprochen, die ihren Todesflug mit Motorschaden abbrechen mußten oder nach verlorenen Luftkämpfen notlanden konnten. Was sie schildern - vom wortlosen Abschied von der Familie bis zu Weinkrämpfen im Cockpit - setzt dem "Kamikaze"-Mythos eine dramatische Wirklichkeit entgegen.Der Begriff "Kamikaze", zu deutsch: Gotteswind, stammt aus dem dreizehnten Jahrhundert. Damals vernichteten Taifune die angreifende mongolische Flotte und bewahrten Japan so vor dem Ruin. Die "Kamikaze"-Flieger des Zweiten Weltkrieges, die eine ähnliche Kriegswende herbeiführen sollten, benutzten diesen Namen kaum. Und sie sprachen selbst eher von "Spezialeinsätzen" oder wählten wie die "Kirschblüten"-Piloten die Eigennamen ihrer Einheiten. Daß hier dennoch von Kamikaze die Rede ist, liegt an der Popularität dieses Begriffs im Westen.Scherers ARD-Film "Kamikaze - Todesbefehl für Japans Jugend" wurde nach seiner Erstausstrahlung mit dem Adolf-Grimme-Preis ausgezeichnet. Dieses Buch dokumentiert die vollständigen Interviews mit allen, die bereit waren, ihre Erinnerung an jene Kriegsmonate nach über fünfzig Jahren preiszugeben.Augenzeugen-Berichte ehemaliger US-Soldaten auf den angegriffenen Schiffen, die Scherer in den USA besucht hat, und Bilder aus Archiven in Japan und Amerika machen dieses Buch auch zu einer Dokumentation über das Kriegsende im Pazifik - und der japanischen Tragödie.KLAUS SCHERER, geboren 1961 in der Pfalz, Fernsehjournalist beim Norddeutschen Rundfunk. Soziologie- und Geographie-Studium in Mainz, danach Volontariat beim Sender Freies Berlin. Von 1990 bis 1995 ARD-Inlandskorrespondent in Berlin für "Tagesschau" und "Tagesthemen", anschließend in Hamburg Redakteur und Reporter beim Politmagazin "Panorama". 1999 ging Scherer als Ostasien-Korrespondent und Leiter des ARD-Studios nach Tokio.Für seine Arbeit als Reporter erhielt er 1996 den "Deutschen Fernsehpreis" und 2001 (für "Kamikaze") den "Adolf-Grimme-Preis".

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Stand: 01.06.2020
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Kamikaze
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Für viele sind sie noch immer die tapfersten Piloten der Geschichte: Mehrere tausend junge Männer, die sich im letzten Jahr des Zweiten Weltkrieges vor Japans Küsten auf feindliche Schiffe stürzten, um so von Vaterland und Kaiser noch die Niederlage abzuwenden. Der Mythos des freiwilligen, heldenhaften Todesfliegers hat seitdem im Westen im Begriff der 'Kamikaze' überlebt. Doch die Wirklichkeit war anders. Die Piloten waren fast noch Kinder, als sie starben, die jüngsten gerade siebzehn Jahre alt, viele davon kaum ausgebildet und in schrottreife Flugzeuge gesetzt. Fast alle wurden abgeschossen oder stürzten mit Maschinenschaden ab, bevor sie überhaupt ihr Ziel erreichten. Ihre Trefferquote war gering und ihre 'Bewerbung' von den Militärführern erzwungen - durch Befehl und Drohungen, Kontaktverbot und Kriegserziehung. Und auch durch Gewalt. Klaus Scherer hat als Japan-Korrespondent der ARD über ein Jahr lang für seine 'Kamikaze'-Dokumentation recherchiert. Er hat mit Überlebenden gesprochen, die ihren Todesflug mit Motorschaden abbrechen mussten oder nach verlorenen Luftkämpfen notlanden konnten. Was sie schildern - vom wortlosen Abschied von der Familie bis zu Weinkrämpfen im Cockpit - setzt dem 'Kamikaze'-Mythos eine dramatische Wirklichkeit entgegen. Der Begriff 'Kamikaze', zu deutsch: Gotteswind, stammt aus dem dreizehnten Jahrhundert. Damals vernichteten Taifune die angreifende mongolische Flotte und bewahrten Japan so vor dem Ruin. Die 'Kamikaze'-Flieger des Zweiten Weltkrieges, die eine ähnliche Kriegswende herbeiführen sollten, benutzten diesen Namen kaum. Und sie sprachen selbst eher von 'Spezialeinsätzen' oder wählten wie die 'Kirschblüten'-Piloten die Eigennamen ihrer Einheiten. Dass hier dennoch von Kamikaze die Rede ist, liegt an der Popularität dieses Begriffs im Westen. Scherers ARD-Film 'Kamikaze - Todesbefehl für Japans Jugend' wurde nach seiner Erstausstrahlung mit dem Adolf-Grimme-Preis ausgezeichnet. Dieses Buch dokumentiert die vollständigen Interviews mit allen, die bereit waren, ihre Erinnerung an jene Kriegsmonate nach über fünfzig Jahren preiszugeben. Augenzeugen-Berichte ehemaliger US-Soldaten auf den angegriffenen Schiffen, die Scherer in den USA besucht hat, und Bilder aus Archiven in Japan und Amerika machen dieses Buch auch zu einer Dokumentation über das Kriegsende im Pazifik - und der japanischen Tragödie. KLAUS SCHERER, geboren 1961 in der Pfalz, Fernsehjournalist beim Norddeutschen Rundfunk. Soziologie- und Geographie-Studium in Mainz, danach Volontariat beim Sender Freies Berlin. Von 1990 bis 1995 ARD-Inlandskorrespondent in Berlin für 'Tagesschau' und 'Tagesthemen', anschliessend in Hamburg Redakteur und Reporter beim Politmagazin 'Panorama'. 1999 ging Scherer als Ostasien-Korrespondent und Leiter des ARD-Studios nach Tokio. Für seine Arbeit als Reporter erhielt er 1996 den 'Deutschen Fernsehpreis' und 2001 (für 'Kamikaze') den 'Adolf-Grimme-Preis'.

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