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Marqués de Murrieta »Castillo Ygay Gran Reseva ...
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Diese altehrwürdigen Rioja-Weine finden wieder stärkere Beachtung und der einzigartigen Winzerkunst wird mit der herausragenden Bewertung von Robert Parker's Wine Advocat eine tiefe Verneigung erwiesen: \"I have been terribly excited about this wine since I first learned that (part of) it was still in cement waiting to be bottled in September 2013. I consider the rare white Castillo Ygay one of the greatest white wines ever produced in Spain, and the 1986 Castillo Ygay Blanco Gran Reserva Especial is a great addition to the portfolio of the winery--an historic wine that is coming back to life. I did a vertical tasting of many of the old, historic vintages of this wine, and they are included in a separate article in this very same issue. This 1986 had seen the light as a limited early release bottled in 1992 and sold around 1995, and some bottles might still be found in the market. But most of it remained unbottled and was kept at the winery, where it stayed in oak for 21 years, followed by some six years in cement vats until it was bottled. It has 13.5% alcohol, an extremely low pH of 2.98 and 6.75 grams of acidity (tartaric). It has a very subtle nose and it's a bit shy, a little closed at first. It was only bottled one and a half years ago, and it's not crazy to say that the wine is showing extremely young. The wine shows more open the day after, when it has developed some nuances of mushrooms and verbena tea. This is mostly Viura with perhaps a pinch of Malvasía Riojana (aka Alarije). The palate is both powerful and elegant, with superb acidity and great length, with volume and sharpness, with a mineral, umami-driven finish. It fills your mouth, tickles your taste buds and makes you salivate. There is nothing negative about the wine; there is no excess oak, nothing blurry, nothing to improve... perhaps the bottle used! I think this is a perfect wine. It seems to be getting younger and younger with time in the glass; it seems to be getting more focused and...

Anbieter: Vinos
Stand: 22.09.2020
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Nutzen von Sportevents für die Austragungsorte ...
49,00 € *
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Dieses Buch richtet sich an alle Sportbegeisterte und jene, die sich auch für das Geschehen rund um den Sport interessieren, speziell für die ökonomischen Effekte, die von Sportevents ausgehen (können). Basierend auf theoretischen Grundlagen widmet sich der Autor verschiedenen Sportveranstaltungen und ihren Auswirkungen auf lokale Akteure. Gerade in Bezug der laufenden Europameisterschaft in Österreich/Schweiz wird sich final wieder die Frage nach den monetären und nicht-monetären Effekten stellen. Zunehmend werden Kosten-Nutzen-Analysen geführt und methodische Berechnungsverfahren zu Grunde gelegt, um den Entscheidungsträgern bei der Bewerbung um ein Sportevent eine Hilfestellung zu geben. Wie sehen diese Berechnungen aus? Sind deren Ergebnisse auf andere Veranstaltungen übertragbar? Abschließend stellt der Autor ein spezielles Sportevent - das Tennisturnier"German Open" in Berlin - vor und beschreibt mittels eines selbst durchgeführten Projekts die Wahrnehmung des Turniers in der Öffentlichkeit.

Anbieter: Dodax
Stand: 22.09.2020
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Die Besatzung vom 3001 Kino an das BKM 2002 - 2016
5,50 CHF *
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Die Besatzung des ,3001´ geht nicht unter, wie es das Titelfoto suggeriert, auch wenn die grossen und kleinen Katastrophen des Kinoalltags regelmässig für Grundberührung sorg(t)en. Die Fähre im Sturm ist eine optische Täuschung, sagt aber mehr als tausend Worte - nachzulesen in den offiziösen Berichten an die Beauftragte(n) der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) von 2002 bis 2016. Die Berichte sind Bestandteil der jährlichen Bewerbung der 3001-Betreiber um einen Preis des BKM für die besten Kinos der Bundesrepublik. Teils in der Annahme, die Berichte lese sowieso niemand, teils aus Mitleid mit den Kulturstaatsdienern verfasste Kinobetreiber Jens Meyer pure Lyrik über die reale und Gedankenwelt seiner 3001-Besatzung, weitab von drögem Wortgebrösel. Der für unverschämt viel Geld angereiste Starschauspieler aus Japan zerfetzt mit einem scharfen Messer, kunstvollem Satz und Getöse die neue teure Leinwand auf der Bühne anstatt den in die Luft geworfenen Apfel, wie es die Abmachung vorsah. Über den dauerverregneten sommerlichen Open-Air-Kinorasen rutschen tapfer dreizehn Unverdrossene in Gummistiefeln ... – Die Katastrophen schwinden im Rückblick vor dem, was alles gelang. Treffsicher und selbstbescheiden erklärt Meyer in seiner Filmgeschichte, wie 'in höchstens 15 Minuten' ein guter von einem schlechten Film zu unterscheiden ist, – grosses Kino vom Hinterhof des historischen Montblanc-Gebäudes im Hamburger Schanzenviertel! Neben Dank, Lob und Anregung vom Publikum dafür gibt es genügend Erheiterung. Mit Collagen des Presseechos darauf und jeder Menge widerständiger Gedanken belegt die 'Besatzung' ihr Auf und Ab. Das 3001 lässt kein Geheimnis geheim – weder die urkomischen Notizen aus dem internen 'Nachrichtenbuch' noch die Gedanken über Gedeih und Untergang buchstäblich grosser Kinos und derer, die sich als solches wähnten oder gern eines geblieben wären. Am 1. Mai 2016 existiert das - O-Ton Jens Meyer - 'ungeschwätzige Produkt' mit nur 91 Plätzen 25 Jahre.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 22.09.2020
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Die Besatzung vom 3001 Kino an das BKM 2002 - 2016
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Die Besatzung des ,3001´ geht nicht unter, wie es das Titelfoto suggeriert, auch wenn die grossen und kleinen Katastrophen des Kinoalltags regelmässig für Grundberührung sorg(t)en. Die Fähre im Sturm ist eine optische Täuschung, sagt aber mehr als tausend Worte - nachzulesen in den offiziösen Berichten an die Beauftragte(n) der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) von 2002 bis 2016. Die Berichte sind Bestandteil der jährlichen Bewerbung der 3001-Betreiber um einen Preis des BKM für die besten Kinos der Bundesrepublik. Teils in der Annahme, die Berichte lese sowieso niemand, teils aus Mitleid mit den Kulturstaatsdienern verfasste Kinobetreiber Jens Meyer pure Lyrik über die reale und Gedankenwelt seiner 3001-Besatzung, weitab von drögem Wortgebrösel. Der für unverschämt viel Geld angereiste Starschauspieler aus Japan zerfetzt mit einem scharfen Messer, kunstvollem Satz und Getöse die neue teure Leinwand auf der Bühne anstatt den in die Luft geworfenen Apfel, wie es die Abmachung vorsah. Über den dauerverregneten sommerlichen Open-Air-Kinorasen rutschen tapfer dreizehn Unverdrossene in Gummistiefeln ... – Die Katastrophen schwinden im Rückblick vor dem, was alles gelang. Treffsicher und selbstbescheiden erklärt Meyer in seiner Filmgeschichte, wie 'in höchstens 15 Minuten' ein guter von einem schlechten Film zu unterscheiden ist, – grosses Kino vom Hinterhof des historischen Montblanc-Gebäudes im Hamburger Schanzenviertel! Neben Dank, Lob und Anregung vom Publikum dafür gibt es genügend Erheiterung. Mit Collagen des Presseechos darauf und jeder Menge widerständiger Gedanken belegt die 'Besatzung' ihr Auf und Ab. Das 3001 lässt kein Geheimnis geheim – weder die urkomischen Notizen aus dem internen 'Nachrichtenbuch' noch die Gedanken über Gedeih und Untergang buchstäblich grosser Kinos und derer, die sich als solches wähnten oder gern eines geblieben wären. Am 1. Mai 2016 existiert das - O-Ton Jens Meyer - 'ungeschwätzige Produkt' mit nur 91 Plätzen 25 Jahre.

Anbieter: Orell Fuessli CH
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Die Besatzung vom 3001 Kino an das BKM 2002 - 2016
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Die Besatzung des ,3001´ geht nicht unter, wie es das Titelfoto suggeriert, auch wenn die großen und kleinen Katastrophen des Kinoalltags regelmäßig für Grundberührung sorg(t)en. Die Fähre im Sturm ist eine optische Täuschung, sagt aber mehr als tausend Worte - nachzulesen in den offiziösen Berichten an die Beauftragte(n) der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) von 2002 bis 2016. Die Berichte sind Bestandteil der jährlichen Bewerbung der 3001-Betreiber um einen Preis des BKM für die besten Kinos der Bundesrepublik. Teils in der Annahme, die Berichte lese sowieso niemand, teils aus Mitleid mit den Kulturstaatsdienern verfasste Kinobetreiber Jens Meyer pure Lyrik über die reale und Gedankenwelt seiner 3001-Besatzung, weitab von drögem Wortgebrösel. Der für unverschämt viel Geld angereiste Starschauspieler aus Japan zerfetzt mit einem scharfen Messer, kunstvollem Satz und Getöse die neue teure Leinwand auf der Bühne anstatt den in die Luft geworfenen Apfel, wie es die Abmachung vorsah. Über den dauerverregneten sommerlichen Open-Air-Kinorasen rutschen tapfer dreizehn Unverdrossene in Gummistiefeln ... – Die Katastrophen schwinden im Rückblick vor dem, was alles gelang. Treffsicher und selbstbescheiden erklärt Meyer in seiner Filmgeschichte, wie 'in höchstens 15 Minuten' ein guter von einem schlechten Film zu unterscheiden ist, – großes Kino vom Hinterhof des historischen Montblanc-Gebäudes im Hamburger Schanzenviertel! Neben Dank, Lob und Anregung vom Publikum dafür gibt es genügend Erheiterung. Mit Collagen des Presseechos darauf und jeder Menge widerständiger Gedanken belegt die 'Besatzung' ihr Auf und Ab. Das 3001 lässt kein Geheimnis geheim – weder die urkomischen Notizen aus dem internen 'Nachrichtenbuch' noch die Gedanken über Gedeih und Untergang buchstäblich großer Kinos und derer, die sich als solches wähnten oder gern eines geblieben wären. Am 1. Mai 2016 existiert das - O-Ton Jens Meyer - 'ungeschwätzige Produkt' mit nur 91 Plätzen 25 Jahre.

Anbieter: Thalia AT
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Die Besatzung vom 3001 Kino an das BKM 2002 - 2016
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