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Digital Signage am Point of Sale
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Ricarda C. Rainer untersucht, ob ein emotionsadaptiertes Targeting mittels Digital Signage (DS) am Point of Sale gewinnbringend ist. Im Mittelpunkt steht die Frage, ob bei positiver bzw. negativer Stimmung die Bewerbung unterschiedlicher Produkte sinnvoll ist und wie diese Inhalte gestaltet werden sollen. Ein emotionsorientiertes Targeting ist mittels Digital-Signage-Bildschirmen durch die Installierung einer Kamera und einer Emotionserkennungssoftware am Point of Sale möglich. Ein Laborexperiment mit acht Experimentalgruppen und knapp 200 Teilnehmern zeigt, ob bei negativer bzw. positiver Stimmung ein emotionaler oder ein informativer DS Inhalt zu verändertem Kaufverhalten führt. Zusätzlich wird die Produktgruppe berücksichtig. Insgesamt kann mit dieser Arbeit das große Potential von emotionsadaptiertem Targeting im Handel gezeigt werden.

Anbieter: Dodax
Stand: 04.04.2020
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Entwicklung eines crossmedialen Produktes für d...
24,90 CHF *
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Projektarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Rundfunk und Unterhaltung, Note: 1,7, Hochschule Mittweida (FH), Veranstaltung: Cross Media, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Begriff Cross Media ist sehr schwer zu definieren. Viele Experten haben sich daran versucht, aber eine allgemein gültige Definition ist bisher noch nicht veröffentlicht worden. Um also den Begriff Cross Media begreifen zu können, ist es wichtig die unterschiedlichen Definitionen näher zu betrachten. Danach muss man entscheiden welche Definition einem selbst weiterhilft.Im Folgenden werden drei Definitionen untersucht und miteinander verglichen, um den Cross Media Begriff festzulegen, der dieser Arbeit zugrunde liegt.Richard Crux von der Deutschen Post AG versteht Cross Media als 'die Nutzung von verschiedenen und aufeinander abgestimmten Kommunikationskanälen zur Bewerbung eines Produkts oder einer Dienstleistung.' Darauffolgend erwähnt er die Wichtigkeit der neuen Medien, insbesondere der Möglichkeit im Internet, also online, die Kunden zu erreichen.Abschliessend sagt er, dass man bei jedem Medium die 'spezifischen Stärken' nutzen muss, um den bestmöglichen Erflog auf dem Markt zu erzielen.Die zweite Definition ist von Jürgen Müller von der Bertelsmann AG.Dieser legt fest, dass beim Einsatz von Cross Media-Strategien nur die 'relevanten Medien' eingesetzt werden müssen um bei der gewollten Zielgruppe, den gewünschten Effekt zu erzielen. Da jede Zielgruppe eine unterschiedliche Vermischung der genutzten Medien aufweist, ist es wichtig sich genau an diese Kanäle zu halten, um sichergehen zu können, dass die Zielgruppe auch erreicht wird. Er spricht demnach von einer Zielgruppenerhöhung.Die Dritte definierte Peter Schmandt von der J-Point AG.Dieser bezeichnet Cross Media als den 'abgestimmten Einsatz' der unterschiedlichen Kommunikationskanäle um eine Addierung der Werbewirkung zu erhalten. Die Nutzung der verschiedenen Kanäle ist also effektiver, als die volle Ausreizung nur eines Mediums. Die unterschiedlichen Medien führen dazu, dass die Werbewirkung dem Kunden effektiver verdeutlicht werden kann.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 04.04.2020
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Entwicklung eines crossmedialen Produktes für d...
15,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Projektarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Rundfunk und Unterhaltung, Note: 1,7, Hochschule Mittweida (FH), Veranstaltung: Cross Media, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Begriff Cross Media ist sehr schwer zu definieren. Viele Experten haben sich daran versucht, aber eine allgemein gültige Definition ist bisher noch nicht veröffentlicht worden. Um also den Begriff Cross Media begreifen zu können, ist es wichtig die unterschiedlichen Definitionen näher zu betrachten. Danach muss man entscheiden welche Definition einem selbst weiterhilft. Im Folgenden werden drei Definitionen untersucht und miteinander verglichen, um den Cross Media Begriff festzulegen, der dieser Arbeit zugrunde liegt. Richard Crux von der Deutschen Post AG versteht Cross Media als 'die Nutzung von verschiedenen und aufeinander abgestimmten Kommunikationskanälen zur Bewerbung eines Produkts oder einer Dienstleistung.' Darauffolgend erwähnt er die Wichtigkeit der neuen Medien, insbesondere der Möglichkeit im Internet, also online, die Kunden zu erreichen. Abschliessend sagt er, dass man bei jedem Medium die 'spezifischen Stärken' nutzen muss, um den bestmöglichen Erflog auf dem Markt zu erzielen. Die zweite Definition ist von Jürgen Müller von der Bertelsmann AG. Dieser legt fest, dass beim Einsatz von Cross Media-Strategien nur die 'relevanten Medien' eingesetzt werden müssen um bei der gewollten Zielgruppe, den gewünschten Effekt zu erzielen. Da jede Zielgruppe eine unterschiedliche Vermischung der genutzten Medien aufweist, ist es wichtig sich genau an diese Kanäle zu halten, um sichergehen zu können, dass die Zielgruppe auch erreicht wird. Er spricht demnach von einer Zielgruppenerhöhung. Die Dritte definierte Peter Schmandt von der J-Point AG. Dieser bezeichnet Cross Media als den 'abgestimmten Einsatz' der unterschiedlichen Kommunikationskanäle um eine Addierung der Werbewirkung zu erhalten. Die Nutzung der verschiedenen Kanäle ist also effektiver, als die volle Ausreizung nur eines Mediums. Die unterschiedlichen Medien führen dazu, dass die Werbewirkung dem Kunden effektiver verdeutlicht werden kann.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 04.04.2020
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Entwicklung eines crossmedialen Produktes für d...
12,40 € *
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Projektarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Rundfunk und Unterhaltung, Note: 1,7, Hochschule Mittweida (FH), Veranstaltung: Cross Media, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Begriff Cross Media ist sehr schwer zu definieren. Viele Experten haben sich daran versucht, aber eine allgemein gültige Definition ist bisher noch nicht veröffentlicht worden. Um also den Begriff Cross Media begreifen zu können, ist es wichtig die unterschiedlichen Definitionen näher zu betrachten. Danach muss man entscheiden welche Definition einem selbst weiterhilft.Im Folgenden werden drei Definitionen untersucht und miteinander verglichen, um den Cross Media Begriff festzulegen, der dieser Arbeit zugrunde liegt.Richard Crux von der Deutschen Post AG versteht Cross Media als 'die Nutzung von verschiedenen und aufeinander abgestimmten Kommunikationskanälen zur Bewerbung eines Produkts oder einer Dienstleistung.' Darauffolgend erwähnt er die Wichtigkeit der neuen Medien, insbesondere der Möglichkeit im Internet, also online, die Kunden zu erreichen.Abschließend sagt er, dass man bei jedem Medium die 'spezifischen Stärken' nutzen muss, um den bestmöglichen Erflog auf dem Markt zu erzielen.Die zweite Definition ist von Jürgen Müller von der Bertelsmann AG.Dieser legt fest, dass beim Einsatz von Cross Media-Strategien nur die 'relevanten Medien' eingesetzt werden müssen um bei der gewollten Zielgruppe, den gewünschten Effekt zu erzielen. Da jede Zielgruppe eine unterschiedliche Vermischung der genutzten Medien aufweist, ist es wichtig sich genau an diese Kanäle zu halten, um sichergehen zu können, dass die Zielgruppe auch erreicht wird. Er spricht demnach von einer Zielgruppenerhöhung.Die Dritte definierte Peter Schmandt von der J-Point AG.Dieser bezeichnet Cross Media als den 'abgestimmten Einsatz' der unterschiedlichen Kommunikationskanäle um eine Addierung der Werbewirkung zu erhalten. Die Nutzung der verschiedenen Kanäle ist also effektiver, als die volle Ausreizung nur eines Mediums. Die unterschiedlichen Medien führen dazu, dass die Werbewirkung dem Kunden effektiver verdeutlicht werden kann.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 04.04.2020
Zum Angebot
Entwicklung eines crossmedialen Produktes für d...
12,99 € *
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Projektarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Rundfunk und Unterhaltung, Note: 1,7, Hochschule Mittweida (FH), Veranstaltung: Cross Media, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Begriff Cross Media ist sehr schwer zu definieren. Viele Experten haben sich daran versucht, aber eine allgemein gültige Definition ist bisher noch nicht veröffentlicht worden. Um also den Begriff Cross Media begreifen zu können, ist es wichtig die unterschiedlichen Definitionen näher zu betrachten. Danach muss man entscheiden welche Definition einem selbst weiterhilft. Im Folgenden werden drei Definitionen untersucht und miteinander verglichen, um den Cross Media Begriff festzulegen, der dieser Arbeit zugrunde liegt. Richard Crux von der Deutschen Post AG versteht Cross Media als 'die Nutzung von verschiedenen und aufeinander abgestimmten Kommunikationskanälen zur Bewerbung eines Produkts oder einer Dienstleistung.' Darauffolgend erwähnt er die Wichtigkeit der neuen Medien, insbesondere der Möglichkeit im Internet, also online, die Kunden zu erreichen. Abschließend sagt er, dass man bei jedem Medium die 'spezifischen Stärken' nutzen muss, um den bestmöglichen Erflog auf dem Markt zu erzielen. Die zweite Definition ist von Jürgen Müller von der Bertelsmann AG. Dieser legt fest, dass beim Einsatz von Cross Media-Strategien nur die 'relevanten Medien' eingesetzt werden müssen um bei der gewollten Zielgruppe, den gewünschten Effekt zu erzielen. Da jede Zielgruppe eine unterschiedliche Vermischung der genutzten Medien aufweist, ist es wichtig sich genau an diese Kanäle zu halten, um sichergehen zu können, dass die Zielgruppe auch erreicht wird. Er spricht demnach von einer Zielgruppenerhöhung. Die Dritte definierte Peter Schmandt von der J-Point AG. Dieser bezeichnet Cross Media als den 'abgestimmten Einsatz' der unterschiedlichen Kommunikationskanäle um eine Addierung der Werbewirkung zu erhalten. Die Nutzung der verschiedenen Kanäle ist also effektiver, als die volle Ausreizung nur eines Mediums. Die unterschiedlichen Medien führen dazu, dass die Werbewirkung dem Kunden effektiver verdeutlicht werden kann.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 04.04.2020
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