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Politiker (Tschechoslowakei)
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 57. Kapitel: Václav Klaus, Alexander Dubcek, Vojtech Tuka, Rudolf Lodgman von Auen, Jozef Sivák, Rudolf Jung, Wilhelm Pleyer, Rudolf Slánský, Bohumír smeral, Anton Cyril Stojan, Adolf Hoffmeister, August Naegle, Viktor Dyk, Josef Guttmann, Karel EngliS, Laco Novomeský, Hans Krebs, Martin Rázus, Franz Karmasin, Zdenek Nejedlý, Jan Blahoslav Kozák, Josef Plojhar, Karol Bacílek, Robert Mayr-Harting, Vladimír Clementis, Jan sverma, Alois EliáS, Liste der Präsidenten der Tschechoslowakei, Rudolf HruSínský senior, Milada Horáková, Ervin Paul Hexner, Hans Schütz, Karel Nigrín, Vladimír Klokocka, Zdenek Mlynár, Franz Kaufmann, Karl Hilgenreiner, Anton Schäfer, Josef Smrkovský, Jan Kavan, Antonín svehla, Antonín BaudyS, Ludovít Benada, Josef Seliger, Rudolf Margolius, Artur London, Lubomír strougal, Drahomír Kolder, Georg Wollner, Zoltán Schönherz, Awgustyn Woloschyn, Rudolf Barák, Albert Prazák, FrantiSek MareS, Josef HybeS, Ludwig Czech, Isidor Bogdan Zahradník, Alexandr Vondra, Josef Frank, Stanislav BaudyS, Ludwig Freund, Petr Pithart, MilouS JakeS, Jan Stráský, Jaroslav Krejcí, Jan Cerný, Hans Knirsch, Richard Bienert, Othmar Kallina, Antonín Kalina, Ladislav Pluhar, Karel Urbánek. Auszug: Vojtech Tuka (deutsch: Adalbert Tuka, ung.: Béla Tuka; * 4. Juli 1880 in stiavnické Bane; + 20. August 1946 in Bratislava) war ein slowakischer und tschechoslowakischer Jurist, Politiker und Anführer des faschistisch-pronazistischen (radikalen) Flügels der Slowakischen Volkspartei. Von 1925 bis 1929 war er Abgeordneter im tschechoslowakischen Parlament. Nach einem Prozess wegen Staatsverrats wurde er 1929 zu 15 Jahren Zuchthaus verurteilt, aufgrund einer Amnestie 1937 aber vorzeitig aus der Haft entlassen. Von 1939 bis 1944 war er Ministerpräsident und von 1940 bis 1944 auch Außenminister der Ersten Slowakischen Republik. Er gilt als maßgeblich verantwortlich für die Deportation von zwei Dritteln der slowakischen Juden in die KZ Auschwitz, Majdanek, Sachsenhausen und Theresienstadt. Vojtech Tuka wurde am 4. Juli 1880 als Sohn des Lehrers Anton Tuka in Piarg geboren. Er studierte Recht in Budapest und später in Berlin und Paris. Zuvor arbeitete er als Polizeibeamter in Budapest. Mit 21 Jahren promovierte Tuka als Doktor der Rechte. Als erster seines Studiengangs erlangte er beide Doktoratstitel: Doktor der Rechte und Doktor der Staatswissenschaften. Ab 1903 wurde er Universitäts-Dozent für Völkerrecht in Budapest. Von 1907 bis 1914 lehrte er als Professor an der Juristischen Akademie in Pécs. Von 1914 bis 1921 war Tuka Professor für Rechtsphilosophie und Völkerrecht an der Universität Preßburg. Zwischen 1915 und 1916 besuchte er als Einziger den katholischen Priester Jozef Kacka im Gefängnis, der von den ungarischen Behörden wegen pazifistischen und prorussischen Predigten verurteilt wurde. Tuka lehnte 1919 ein Angebot ungarischer Behörden ab, an einer im ungarischen Pécs neugegründeten Universität zu lehren und bewarb sich als Professor bei der neuen tschechoslowakischen staatlichen Universität in Bratislava. Bei seiner Bewerbung verdeutlichte Tuka seinen autonomistischen Standpunkt im Bezug auf die rechtliche Stellung der Slowakei in der neuen tschechoslowakischen

Anbieter: buecher
Stand: 02.07.2020
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Macht Macht männlich?
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Deutsche Bundeskanzler sind männlich. Das war mehr als fünf Jahrzehnte lang ein ungeschriebenes Gesetz. Mit ihrer Bewerbung um das Amt der Bundeskanzlerin irritierte die CDU-Parteivorsitzende Angela Merkel 2005 deshalb nicht nur manche Bürger und Politiker, sondern auch die Medien. Viele Kommentare in Zeitungen und Nachrichtensendungen während des Wahlkampfes zeugen davon. Einerseits sprachen sie Merkel als Frau unterschwellig die notwendige Führungskompetenz und Stärke ab, andererseits wurde ihr gerade zu viel Männlichkeit unterstellt. Der Journalist und Autor Janis Eitner geht in diesem Buch der Frage nach, ob es geschlechtsspezifische Unterschiede in der Darstellung der beiden Kandidaten Schröder und Merkel gab. Dazu analysiert er die Berichterstattung der größten deutschen Tageszeitungen. Sein erschreckendes Fazit: Fast drei Jahrzehnte nach dem Höhepunkt der Frauenbewegung in der Bundesrepublik dominiert weiterhin eine patriarchale Sichtweise die deutschen Medien. Der Blick auf die Frau ist immer noch männlich.

Anbieter: Dodax
Stand: 02.07.2020
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Andrzej Olechowski
34,00 € *
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Andrzej Olechowski ( 9. September 1947 in Krakau) ist ein polnischer Politiker und Wirtschaftswissenschaftler und war 1992 Finanzminister sowie von 1993 bis 1995 polnischer Außenminister. Er war einer der Mitbegründer der Platforma Obywatelska. Er verließ die Partei im Juli 2009, da er nicht mehr mit ihrem Kurs unter Donald Tusk einverstanden war.[1] 2009 gab er seine Bewerbung für die Präsidentenwahl 2010 bekannt. Im ersten Wahlgang erreichte er mit 1,44 % der Stimmen den 6. Platz unter zehn Kandidaten, im zweiten Wahlgang unterstützte er den späteren Sieger Bronis aw Komorowski.

Anbieter: Dodax
Stand: 02.07.2020
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Die Nationalratswahl 1986 unter besonderer Berü...
24,90 CHF *
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Masterarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Neueste Geschichte, Europäische Einigung, Note: Sehr Gut, Wirtschaftsuniversität Wien (Geschichte), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Nationalratswahl 1986 ist deshalb eine ganz besondere Wahl, weil sich seit dieser Wahl vor 25 Jahren das heutige Parteienspektrum nur wenig verändert hat. Auch wenn heute gemeinsam mit der Sozialdemokratischen Partei (SPÖ), der Österreichischen Volkspartei (ÖVP), der Freiheitlichen Partei (FPÖ) und den Grünen eine weitere Kleinpartei, als Abspaltungsergebnis von der FPÖ, im Parlament sitzt und eine andere Kleinpartei, das Liberale Forum (LIF), es kurzfristig schaffte in den Nationalrat 'zu kommen' - ebenfalls als Abspaltungsergebnis von den 'Blauen' - besteht das heutige Parteienspektrum eigentlich aus vier Gruppierungen, eben SPÖ, ÖVP, FPÖ und Grüne. Und diese vier Parteien waren nach der Wahl im November 1986 im Parlament vertreten und sind es bis heute geblieben. Diese Wahl ist auch deshalb interessant, weil der danach auf Bundesebene so erfolgreiche und wohl umstrittenste Politiker der Zweiten Republik, Jörg Haider, erstmals zu einer Bundeswahl als Obmann der FPÖ antrat und einen ersten Erfolg einfahren konnte. Die beiden damaligen Grossparteien, SPÖ und ÖVP, rangen 1986 um die Spitze. Die Entwicklung seit der vorangegangen Wahl 1983 liess es zu, dass die Volkspartei den Sozialisten 'immer näher kam' und den ersten Platz strittig machte. Die ÖVP wollten Platz eins, sie wollte den Bundeskanzler stellen - nach 16 Jahren Opposition. Eine Wahlauseinandersetzung wird auf vielen verschiedenen Ebenen geführt. Es geht um Botschaften, um Personen; es geht den Parteien darum, die WählerInnen zu überzeugen, damit sie die eigene Partei auch wählen. Wahlkampf ist auch die Vermittlung von Positionen, die Bewerbung von Personen, mit der Einsetzung von Inseraten. Natürlich hat dieser Wahlkampf 1986 auch auf dieser Ebene stattgefunden.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 02.07.2020
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Die Nationalratswahl 1986 unter besonderer Berü...
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Masterarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Neueste Geschichte, Europäische Einigung, Note: Sehr Gut, Wirtschaftsuniversität Wien (Geschichte), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Nationalratswahl 1986 ist deshalb eine ganz besondere Wahl, weil sich seit dieser Wahl vor 25 Jahren das heutige Parteienspektrum nur wenig verändert hat. Auch wenn heute gemeinsam mit der Sozialdemokratischen Partei (SPÖ), der Österreichischen Volkspartei (ÖVP), der Freiheitlichen Partei (FPÖ) und den Grünen eine weitere Kleinpartei, als Abspaltungsergebnis von der FPÖ, im Parlament sitzt und eine andere Kleinpartei, das Liberale Forum (LIF), es kurzfristig schaffte in den Nationalrat 'zu kommen' - ebenfalls als Abspaltungsergebnis von den 'Blauen' - besteht das heutige Parteienspektrum eigentlich aus vier Gruppierungen, eben SPÖ, ÖVP, FPÖ und Grüne. Und diese vier Parteien waren nach der Wahl im November 1986 im Parlament vertreten und sind es bis heute geblieben. Diese Wahl ist auch deshalb interessant, weil der danach auf Bundesebene so erfolgreiche und wohl umstrittenste Politiker der Zweiten Republik, Jörg Haider, erstmals zu einer Bundeswahl als Obmann der FPÖ antrat und einen ersten Erfolg einfahren konnte. Die beiden damaligen Großparteien, SPÖ und ÖVP, rangen 1986 um die Spitze. Die Entwicklung seit der vorangegangen Wahl 1983 ließ es zu, dass die Volkspartei den Sozialisten 'immer näher kam' und den ersten Platz strittig machte. Die ÖVP wollten Platz eins, sie wollte den Bundeskanzler stellen - nach 16 Jahren Opposition. Eine Wahlauseinandersetzung wird auf vielen verschiedenen Ebenen geführt. Es geht um Botschaften, um Personen; es geht den Parteien darum, die WählerInnen zu überzeugen, damit sie die eigene Partei auch wählen. Wahlkampf ist auch die Vermittlung von Positionen, die Bewerbung von Personen, mit der Einsetzung von Inseraten. Natürlich hat dieser Wahlkampf 1986 auch auf dieser Ebene stattgefunden.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 02.07.2020
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