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Martin Frank - Es kommt wie?s kommt!
23,90 € *
zzgl. 5,95 € Versand

Der Bayerische Rundfunk bezeichnet den in Niederbayern aufgewachsenen Martin Frank als ?unbandige Rampensau?, die Süddeutsche Zeitung als ?großes Nachwuchstalent?. Kein Wunder, dass Monika Gruber ihn seit 2015 regelmäßig als ?Zivi? zur Verstärkung mit auf die Bühne holt.Aber er kann?s auch ganz allein: Bühne, Mikrofon, eine ausgebildete Stimme, eine große Leidenschaft für klassische Musik, mehr braucht der in Niederbayern geborene Komiker nicht um seine Zuschauer köstlich zu unterhalten. Also ein bisschen Publikum wäre schon auch noch schön. ?Es kommt dann eh wie?s kommt und was nicht kommt, braucht?s auch nicht!?, meint Martin und los geht?s, mitten aus dem Leben gegriffen, ein bisschen autobiografisch mit kritischem Blick auf die derzeitige Gesellschaft.Da hat sich der junge Martin schon so manches Mal überlegt, ob er sich ohne Bachelor überhaupt noch auf die Straße trauen darf? Und wie geht so eine Karriere dann weiter, wenn man schleimtechnisch nicht mit Schnecken mithalten kann? ?Wurscht sei dir nichts; egal doch vieles.? Dieser Satz aus einem Glückskeks hat ihm schon oft den Tag gerettet und diesen will er auch seinen Gästen mit auf den Weg geben. Auch andere philosophische Fragen wie: Ist anonymes Wohnen Fluch oder Segen? werden an diesem Abend beleuchtet.Nach seinem mehrfach ausgezeichneten Debütprogramm ?Alles ein bisschen anders? präsentiert Martin Frank, der 25-jährige Shootingstar (BR) der bayerischen Kabarettszene sein neues Soloprogramm ?Es kommt wie?s kommt?. Und zwar so frech wie direkt, so bodenständig wie musikalisch und extrem lustig. Oder kurz: martineske Comedy gespickt mit tollen Opernarien.Zum Glück haben einige Musikhochschulen seine Bewerbung abgelehnt. So bleibt er den großenOpernhäusern fern und beansprucht die Ohren seiner Zuhörer in den Kleinkunstbühnen.

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 24.11.2020
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Martin Frank - Es kommt wie?s kommt!
20,20 € *
zzgl. 5,95 € Versand

Der Bayerische Rundfunk bezeichnet den in Niederbayern aufgewachsenen Martin Frank als ?unbandige Rampensau?, die Süddeutsche Zeitung als ?großes Nachwuchstalent?. Kein Wunder, dass Monika Gruber ihn seit 2015 regelmäßig als ?Zivi? zur Verstärkung mit auf die Bühne holt.Aber er kann?s auch ganz allein: Bühne, Mikrofon, eine ausgebildete Stimme, eine große Leidenschaft für klassische Musik, mehr braucht der in Niederbayern geborene Komiker nicht um seine Zuschauer köstlich zu unterhalten. Also ein bisschen Publikum wäre schon auch noch schön. ?Es kommt dann eh wie?s kommt und was nicht kommt, braucht?s auch nicht!?, meint Martin und los geht?s, mitten aus dem Leben gegriffen, ein bisschen autobiografisch mit kritischem Blick auf die derzeitige Gesellschaft.Da hat sich der junge Martin schon so manches Mal überlegt, ob er sich ohne Bachelor überhaupt noch auf die Straße trauen darf? Und wie geht so eine Karriere dann weiter, wenn man schleimtechnisch nicht mit Schnecken mithalten kann? ?Wurscht sei dir nichts; egal doch vieles.? Dieser Satz aus einem Glückskeks hat ihm schon oft den Tag gerettet und diesen will er auch seinen Gästen mit auf den Weg geben. Auch andere philosophische Fragen wie: Ist anonymes Wohnen Fluch oder Segen? werden an diesem Abend beleuchtet.Nach seinem mehrfach ausgezeichneten Debütprogramm ?Alles ein bisschen anders? präsentiert Martin Frank, der 25-jährige Shootingstar (BR) der bayerischen Kabarettszene sein neues Soloprogramm ?Es kommt wie?s kommt?. Und zwar so frech wie direkt, so bodenständig wie musikalisch und extrem lustig. Oder kurz: martineske Comedy gespickt mit tollen Opernarien.Zum Glück haben einige Musikhochschulen seine Bewerbung abgelehnt. So bleibt er den großenOpernhäusern fern und beansprucht die Ohren seiner Zuhörer in den Kleinkunstbühnen.

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 24.11.2020
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Martin Frank - Es kommt wie?s kommt!
26,90 € *
zzgl. 11,95 € Versand

Der Bayerische Rundfunk bezeichnet den in Niederbayern aufgewachsenen Martin Frank als ?unbandige Rampensau?, die Süddeutsche Zeitung als ?großes Nachwuchstalent?. Kein Wunder, dass Monika Gruber ihn seit 2015 regelmäßig als ?Zivi? zur Verstärkung mit auf die Bühne holt.Aber er kann?s auch ganz allein: Bühne, Mikrofon, eine ausgebildete Stimme, eine große Leidenschaft für klassische Musik, mehr braucht der in Niederbayern geborene Komiker nicht um seine Zuschauer köstlich zu unterhalten. Also ein bisschen Publikum wäre schon auch noch schön. ?Es kommt dann eh wie?s kommt und was nicht kommt, braucht?s auch nicht!?, meint Martin und los geht?s, mitten aus dem Leben gegriffen, ein bisschen autobiografisch mit kritischem Blick auf die derzeitige Gesellschaft.Da hat sich der junge Martin schon so manches Mal überlegt, ob er sich ohne Bachelor überhaupt noch auf die Straße trauen darf? Und wie geht so eine Karriere dann weiter, wenn man schleimtechnisch nicht mit Schnecken mithalten kann? ?Wurscht sei dir nichts; egal doch vieles.? Dieser Satz aus einem Glückskeks hat ihm schon oft den Tag gerettet und diesen will er auch seinen Gästen mit auf den Weg geben. Auch andere philosophische Fragen wie: Ist anonymes Wohnen Fluch oder Segen? werden an diesem Abend beleuchtet.Nach seinem mehrfach ausgezeichneten Debütprogramm ?Alles ein bisschen anders? präsentiert Martin Frank, der 25-jährige Shootingstar (BR) der bayerischen Kabarettszene sein neues Soloprogramm ?Es kommt wie?s kommt?. Und zwar so frech wie direkt, so bodenständig wie musikalisch und extrem lustig. Oder kurz: martineske Comedy gespickt mit tollen Opernarien.Zum Glück haben einige Musikhochschulen seine Bewerbung abgelehnt. So bleibt er den großenOpernhäusern fern und beansprucht die Ohren seiner Zuhörer in den Kleinkunstbühnen.

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 24.11.2020
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Kamikaze
15,44 € *
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Für viele sind sie noch immer die tapfersten Piloten der Geschichte: Mehrere tausend junge Männer, die sich im letzten Jahr des Zweiten Weltkrieges vor Japans Küsten auf feindliche Schiffe stürzten, um so von Vaterland und Kaiser noch die Niederlage abzuwenden. Der Mythos des freiwilligen, heldenhaften Todesfliegers hat seitdem im Westen im Begriff der "Kamikaze" überlebt.Doch die Wirklichkeit war anders. Die Piloten waren fast noch Kinder, als sie starben, die jüngsten gerade siebzehn Jahre alt, viele davon kaum ausgebildet und in schrottreife Flugzeuge gesetzt. Fast alle wurden abgeschossen oder stürzten mit Maschinenschaden ab, bevor sie überhaupt ihr Ziel erreichten. Ihre Trefferquote war gering und ihre "Bewerbung" von den Militärführern erzwungen - durch Befehl und Drohungen, Kontaktverbot und Kriegserziehung. Und auch durch Gewalt.Klaus Scherer hat als Japan-Korrespondent der ARD über ein Jahr lang für seine "Kamikaze"-Dokumentation recherchiert. Er hat mit Überlebenden gesprochen, die ihren Todesflug mit Motorschaden abbrechen mußten oder nach verlorenen Luftkämpfen notlanden konnten. Was sie schildern - vom wortlosen Abschied von der Familie bis zu Weinkrämpfen im Cockpit - setzt dem "Kamikaze"-Mythos eine dramatische Wirklichkeit entgegen.Der Begriff "Kamikaze", zu deutsch: Gotteswind, stammt aus dem dreizehnten Jahrhundert. Damals vernichteten Taifune die angreifende mongolische Flotte und bewahrten Japan so vor dem Ruin. Die "Kamikaze"-Flieger des Zweiten Weltkrieges, die eine ähnliche Kriegswende herbeiführen sollten, benutzten diesen Namen kaum. Und sie sprachen selbst eher von "Spezialeinsätzen" oder wählten wie die "Kirschblüten"-Piloten die Eigennamen ihrer Einheiten. Daß hier dennoch von Kamikaze die Rede ist, liegt an der Popularität dieses Begriffs im Westen.Scherers ARD-Film "Kamikaze - Todesbefehl für Japans Jugend" wurde nach seiner Erstausstrahlung mit dem Adolf-Grimme-Preis ausgezeichnet. Dieses Buch dokumentiert die vollständigen Interviews mit allen, die bereit waren, ihre Erinnerung an jene Kriegsmonate nach über fünfzig Jahren preiszugeben.Augenzeugen-Berichte ehemaliger US-Soldaten auf den angegriffenen Schiffen, die Scherer in den USA besucht hat, und Bilder aus Archiven in Japan und Amerika machen dieses Buch auch zu einer Dokumentation über das Kriegsende im Pazifik - und der japanischen Tragödie.KLAUS SCHERER, geboren 1961 in der Pfalz, Fernsehjournalist beim Norddeutschen Rundfunk. Soziologie- und Geographie-Studium in Mainz, danach Volontariat beim Sender Freies Berlin. Von 1990 bis 1995 ARD-Inlandskorrespondent in Berlin für "Tagesschau" und "Tagesthemen", anschließend in Hamburg Redakteur und Reporter beim Politmagazin "Panorama". 1999 ging Scherer als Ostasien-Korrespondent und Leiter des ARD-Studios nach Tokio.Für seine Arbeit als Reporter erhielt er 1996 den "Deutschen Fernsehpreis" und 2001 (für "Kamikaze") den "Adolf-Grimme-Preis".

Anbieter: Dodax
Stand: 24.11.2020
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Kamikaze
21,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

Für viele sind sie noch immer die tapfersten Piloten der Geschichte: Mehrere tausend junge Männer, die sich im letzten Jahr des Zweiten Weltkrieges vor Japans Küsten auf feindliche Schiffe stürzten, um so von Vaterland und Kaiser noch die Niederlage abzuwenden. Der Mythos des freiwilligen, heldenhaften Todesfliegers hat seitdem im Westen im Begriff der 'Kamikaze' überlebt. Doch die Wirklichkeit war anders. Die Piloten waren fast noch Kinder, als sie starben, die jüngsten gerade siebzehn Jahre alt, viele davon kaum ausgebildet und in schrottreife Flugzeuge gesetzt. Fast alle wurden abgeschossen oder stürzten mit Maschinenschaden ab, bevor sie überhaupt ihr Ziel erreichten. Ihre Trefferquote war gering und ihre 'Bewerbung' von den Militärführern erzwungen - durch Befehl und Drohungen, Kontaktverbot und Kriegserziehung. Und auch durch Gewalt. Klaus Scherer hat als Japan-Korrespondent der ARD über ein Jahr lang für seine 'Kamikaze'-Dokumentation recherchiert. Er hat mit Überlebenden gesprochen, die ihren Todesflug mit Motorschaden abbrechen mussten oder nach verlorenen Luftkämpfen notlanden konnten. Was sie schildern - vom wortlosen Abschied von der Familie bis zu Weinkrämpfen im Cockpit - setzt dem 'Kamikaze'-Mythos eine dramatische Wirklichkeit entgegen. Der Begriff 'Kamikaze', zu deutsch: Gotteswind, stammt aus dem dreizehnten Jahrhundert. Damals vernichteten Taifune die angreifende mongolische Flotte und bewahrten Japan so vor dem Ruin. Die 'Kamikaze'-Flieger des Zweiten Weltkrieges, die eine ähnliche Kriegswende herbeiführen sollten, benutzten diesen Namen kaum. Und sie sprachen selbst eher von 'Spezialeinsätzen' oder wählten wie die 'Kirschblüten'-Piloten die Eigennamen ihrer Einheiten. Dass hier dennoch von Kamikaze die Rede ist, liegt an der Popularität dieses Begriffs im Westen. Scherers ARD-Film 'Kamikaze - Todesbefehl für Japans Jugend' wurde nach seiner Erstausstrahlung mit dem Adolf-Grimme-Preis ausgezeichnet. Dieses Buch dokumentiert die vollständigen Interviews mit allen, die bereit waren, ihre Erinnerung an jene Kriegsmonate nach über fünfzig Jahren preiszugeben. Augenzeugen-Berichte ehemaliger US-Soldaten auf den angegriffenen Schiffen, die Scherer in den USA besucht hat, und Bilder aus Archiven in Japan und Amerika machen dieses Buch auch zu einer Dokumentation über das Kriegsende im Pazifik - und der japanischen Tragödie. KLAUS SCHERER, geboren 1961 in der Pfalz, Fernsehjournalist beim Norddeutschen Rundfunk. Soziologie- und Geographie-Studium in Mainz, danach Volontariat beim Sender Freies Berlin. Von 1990 bis 1995 ARD-Inlandskorrespondent in Berlin für 'Tagesschau' und 'Tagesthemen', anschliessend in Hamburg Redakteur und Reporter beim Politmagazin 'Panorama'. 1999 ging Scherer als Ostasien-Korrespondent und Leiter des ARD-Studios nach Tokio. Für seine Arbeit als Reporter erhielt er 1996 den 'Deutschen Fernsehpreis' und 2001 (für 'Kamikaze') den 'Adolf-Grimme-Preis'.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 24.11.2020
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Entwicklung eines crossmedialen Produktes für d...
24,90 CHF *
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Projektarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Rundfunk und Unterhaltung, Note: 1,7, Hochschule Mittweida (FH), Veranstaltung: Cross Media, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Begriff Cross Media ist sehr schwer zu definieren. Viele Experten haben sich daran versucht, aber eine allgemein gültige Definition ist bisher noch nicht veröffentlicht worden. Um also den Begriff Cross Media begreifen zu können, ist es wichtig die unterschiedlichen Definitionen näher zu betrachten. Danach muss man entscheiden welche Definition einem selbst weiterhilft.Im Folgenden werden drei Definitionen untersucht und miteinander verglichen, um den Cross Media Begriff festzulegen, der dieser Arbeit zugrunde liegt.Richard Crux von der Deutschen Post AG versteht Cross Media als 'die Nutzung von verschiedenen und aufeinander abgestimmten Kommunikationskanälen zur Bewerbung eines Produkts oder einer Dienstleistung.' Darauffolgend erwähnt er die Wichtigkeit der neuen Medien, insbesondere der Möglichkeit im Internet, also online, die Kunden zu erreichen.Abschliessend sagt er, dass man bei jedem Medium die 'spezifischen Stärken' nutzen muss, um den bestmöglichen Erflog auf dem Markt zu erzielen.Die zweite Definition ist von Jürgen Müller von der Bertelsmann AG.Dieser legt fest, dass beim Einsatz von Cross Media-Strategien nur die 'relevanten Medien' eingesetzt werden müssen um bei der gewollten Zielgruppe, den gewünschten Effekt zu erzielen. Da jede Zielgruppe eine unterschiedliche Vermischung der genutzten Medien aufweist, ist es wichtig sich genau an diese Kanäle zu halten, um sichergehen zu können, dass die Zielgruppe auch erreicht wird. Er spricht demnach von einer Zielgruppenerhöhung.Die Dritte definierte Peter Schmandt von der J-Point AG.Dieser bezeichnet Cross Media als den 'abgestimmten Einsatz' der unterschiedlichen Kommunikationskanäle um eine Addierung der Werbewirkung zu erhalten. Die Nutzung der verschiedenen Kanäle ist also effektiver, als die volle Ausreizung nur eines Mediums. Die unterschiedlichen Medien führen dazu, dass die Werbewirkung dem Kunden effektiver verdeutlicht werden kann.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 24.11.2020
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Ökonomik der Medienfinanzierung am Beispiel der...
5,40 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Massenmedien allgemein, Note: 1.3, Business and Information Technology School - Die Unternehmer Hochschule Iserlohn (-), Veranstaltung: Ökonomik der Medienfinanzierung, Sprache: Deutsch, Abstract: 'L'Oreal - weil ich es mir wert bin', 'Otto - find ich gut' oder 'Markenschuhe so günstig - Deichmann'. Ist es wirklich das, was wir hören wollen? Und auch noch jede halbe Stunde knapp sieben Minuten lang? Werbung ist aus unserem heutigen Leben kaum noch wegzudenken. Man sieht sie auf Plakaten, in Zeitschriften oder bekommt sie direkt in den Briefkasten. Doch bei all diesen Formen kann man wegblättern, wegschauen oder sie einfach in den Müllereimer befördern. Beim Fernsehen ist dies etwas anders. Hier hat man zwar die Möglichkeit einfach weg zu zappen, aber Filme, Sendungen und Serien, werden im privatrechtlichen Rundfunk schlagartig unterbrochen - andauernd und immer wieder. Die Akzeptanz dieser Unterbrechungen im Programm ist bei den Rezipienten nicht sehr hoch und wird eher als störend empfunden. Fernsehen gilt jedoch als Basismedium, für Bewerbung von Markenartikeln, da es durch seine multisensorische Wirkungsweise (Bild, Ton und Farbe) sehr prägnant ist und von den Rezipienten so besonders gut aufgenommen wird.1 Im folgenden soll ein Überblick über die die geschichtlichen und rechtlichen Hintergründe, die wichtigsten ökonomischen Faktoren der Fernsehwerbung, sowie neue und innovative Finanzierungsformen gegeben werden, nämlich Sponsoring, Bartering, Teleshopping, Product Placement und Licensing.

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Stand: 24.11.2020
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Entwicklung eines crossmedialen Produktes für d...
15,90 CHF *
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Projektarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Rundfunk und Unterhaltung, Note: 1,7, Hochschule Mittweida (FH), Veranstaltung: Cross Media, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Begriff Cross Media ist sehr schwer zu definieren. Viele Experten haben sich daran versucht, aber eine allgemein gültige Definition ist bisher noch nicht veröffentlicht worden. Um also den Begriff Cross Media begreifen zu können, ist es wichtig die unterschiedlichen Definitionen näher zu betrachten. Danach muss man entscheiden welche Definition einem selbst weiterhilft. Im Folgenden werden drei Definitionen untersucht und miteinander verglichen, um den Cross Media Begriff festzulegen, der dieser Arbeit zugrunde liegt. Richard Crux von der Deutschen Post AG versteht Cross Media als 'die Nutzung von verschiedenen und aufeinander abgestimmten Kommunikationskanälen zur Bewerbung eines Produkts oder einer Dienstleistung.' Darauffolgend erwähnt er die Wichtigkeit der neuen Medien, insbesondere der Möglichkeit im Internet, also online, die Kunden zu erreichen. Abschliessend sagt er, dass man bei jedem Medium die 'spezifischen Stärken' nutzen muss, um den bestmöglichen Erflog auf dem Markt zu erzielen. Die zweite Definition ist von Jürgen Müller von der Bertelsmann AG. Dieser legt fest, dass beim Einsatz von Cross Media-Strategien nur die 'relevanten Medien' eingesetzt werden müssen um bei der gewollten Zielgruppe, den gewünschten Effekt zu erzielen. Da jede Zielgruppe eine unterschiedliche Vermischung der genutzten Medien aufweist, ist es wichtig sich genau an diese Kanäle zu halten, um sichergehen zu können, dass die Zielgruppe auch erreicht wird. Er spricht demnach von einer Zielgruppenerhöhung. Die Dritte definierte Peter Schmandt von der J-Point AG. Dieser bezeichnet Cross Media als den 'abgestimmten Einsatz' der unterschiedlichen Kommunikationskanäle um eine Addierung der Werbewirkung zu erhalten. Die Nutzung der verschiedenen Kanäle ist also effektiver, als die volle Ausreizung nur eines Mediums. Die unterschiedlichen Medien führen dazu, dass die Werbewirkung dem Kunden effektiver verdeutlicht werden kann.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 24.11.2020
Zum Angebot
Kamikaze
15,00 € *
zzgl. 3,00 € Versand

Für viele sind sie noch immer die tapfersten Piloten der Geschichte: Mehrere tausend junge Männer, die sich im letzten Jahr des Zweiten Weltkrieges vor Japans Küsten auf feindliche Schiffe stürzten, um so von Vaterland und Kaiser noch die Niederlage abzuwenden. Der Mythos des freiwilligen, heldenhaften Todesfliegers hat seitdem im Westen im Begriff der 'Kamikaze' überlebt. Doch die Wirklichkeit war anders. Die Piloten waren fast noch Kinder, als sie starben, die jüngsten gerade siebzehn Jahre alt, viele davon kaum ausgebildet und in schrottreife Flugzeuge gesetzt. Fast alle wurden abgeschossen oder stürzten mit Maschinenschaden ab, bevor sie überhaupt ihr Ziel erreichten. Ihre Trefferquote war gering und ihre 'Bewerbung' von den Militärführern erzwungen - durch Befehl und Drohungen, Kontaktverbot und Kriegserziehung. Und auch durch Gewalt. Klaus Scherer hat als Japan-Korrespondent der ARD über ein Jahr lang für seine 'Kamikaze'-Dokumentation recherchiert. Er hat mit Überlebenden gesprochen, die ihren Todesflug mit Motorschaden abbrechen mußten oder nach verlorenen Luftkämpfen notlanden konnten. Was sie schildern - vom wortlosen Abschied von der Familie bis zu Weinkrämpfen im Cockpit - setzt dem 'Kamikaze'-Mythos eine dramatische Wirklichkeit entgegen. Der Begriff 'Kamikaze', zu deutsch: Gotteswind, stammt aus dem dreizehnten Jahrhundert. Damals vernichteten Taifune die angreifende mongolische Flotte und bewahrten Japan so vor dem Ruin. Die 'Kamikaze'-Flieger des Zweiten Weltkrieges, die eine ähnliche Kriegswende herbeiführen sollten, benutzten diesen Namen kaum. Und sie sprachen selbst eher von 'Spezialeinsätzen' oder wählten wie die 'Kirschblüten'-Piloten die Eigennamen ihrer Einheiten. Daß hier dennoch von Kamikaze die Rede ist, liegt an der Popularität dieses Begriffs im Westen. Scherers ARD-Film 'Kamikaze - Todesbefehl für Japans Jugend' wurde nach seiner Erstausstrahlung mit dem Adolf-Grimme-Preis ausgezeichnet. Dieses Buch dokumentiert die vollständigen Interviews mit allen, die bereit waren, ihre Erinnerung an jene Kriegsmonate nach über fünfzig Jahren preiszugeben. Augenzeugen-Berichte ehemaliger US-Soldaten auf den angegriffenen Schiffen, die Scherer in den USA besucht hat, und Bilder aus Archiven in Japan und Amerika machen dieses Buch auch zu einer Dokumentation über das Kriegsende im Pazifik - und der japanischen Tragödie. KLAUS SCHERER, geboren 1961 in der Pfalz, Fernsehjournalist beim Norddeutschen Rundfunk. Soziologie- und Geographie-Studium in Mainz, danach Volontariat beim Sender Freies Berlin. Von 1990 bis 1995 ARD-Inlandskorrespondent in Berlin für 'Tagesschau' und 'Tagesthemen', anschließend in Hamburg Redakteur und Reporter beim Politmagazin 'Panorama'. 1999 ging Scherer als Ostasien-Korrespondent und Leiter des ARD-Studios nach Tokio. Für seine Arbeit als Reporter erhielt er 1996 den 'Deutschen Fernsehpreis' und 2001 (für 'Kamikaze') den 'Adolf-Grimme-Preis'.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 24.11.2020
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