Angebote zu "Untersuchungen" (6 Treffer)

Kategorien

Shops

Kriterien eines vergleichenden Warentestes für ...
22,95 € *
ggf. zzgl. Versand

Seit 1984 wird in der Bundesrepublik über die Qualität von Brillenfassungen diskutiert. Dabei steht auch die Leistungsfähigkeit der bundesdeutschen Augenoptiker im Brennpunkt. Anlass waren die Ergebnisse einer vom Bundesverband der Allgemeinen Ortskrankenkassen in Auftrag gegebenen Studie der Staatlichen Materialprüfungsanstalt Stuttgart über die Qualität von Kassenfassungen aus Metall sowie die Bewerbung von Brillen mit einem Prüfsiegel des TÜV-Hessen. Die Untersuchungen waren wettbewerbsrechtlich bedenklich und für den Brillenmarkt nicht repräsentativ. Die vorliegende Arbeit versucht, unter Anwendung anerkannter Erhebungstechniken Kriterien für einen Qualitätstest von Brillenfassungen zu entwickeln, die auch wettbewerbsrechtlichen Anforderungen standhalten. Sie beschreibt ferner einen vergleichenden Qualitätstest von Herrenfassungen aus Metall, der auf Grundlage der gewonnenen Ergebnisse in den Jahren 1986 und 1987 durchgeführt wurde. Nicht nur die «Angebotsqualität», sondern auch die «Anbieterqualität» steht dabei auf dem Prüfstand.

Anbieter: Dodax
Stand: 16.07.2020
Zum Angebot
Der Popstar als Persönlichkeitsmarke im Musikvideo
27,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Soziologie - Medien, Kunst, Musik, Note: 1,0, Hochschule für Musik und Theater München (Kulturmanagement), Veranstaltung: Marken- und Profilbildung, Sprache: Deutsch, Abstract: Als im Januar 2011 der Musiksender MTV vom Kabelfernsehen ins Pay-TV wechselte, proklamierten Einige das Ende des Zeitalters des Musikvideos. 'Es ist das Ende einer Ära' hiess es beispielsweise in der Online-Ausgabe der 'Zeit'. Entwicklungen im Internet sprechen eine andere Sprache. Sie zeigen, dass sich hauptsächlich der Konsum von Musikvideos verändert hat. War der Zuschauer beim Musikfernsehen noch von der Kuration der Programmacher Von VIVA, MTV und Co. abhängig, hat sich im Netz auf Plattformen wie YouTube, Vimeo, Vevo, Ampya oder MyVideo eine On-Demand-Kultur entwickelt, die es dem Nutzer erlaubt, jederzeit und kostenlos das Musikvideo der eigenen Wahl abzurufen. Es fällt also schwer, von einer Krise des Musikvideos zu sprechen. Von den 100 bei YouTube meistgesehenen Clips sind 93 Musikvideos, jedes davon wurde weit über 100 Millionen Mal aufgerufen. Vielmehr ist das Musikvideo heute mehr denn je 'das wichtigste Instrument zur massenmedialen Bewerbung eines Pop-Stars und seiner Songs' und somit auch von hoher Relevanz für die Forschung im Bereich des Kulturmarketings. In dieser Arbeit soll untersucht werden, wie Popstars in Musikvideos zur Marke aufgebaut werden. Im Zentrum steht dabei das Konzept der Markenpersönlichkeit. 'Die Markenpersönlichkeit kennzeichnet die Gesamtheit menschlicher Eigenschaften, die mit einer Marke verbunden werden'. In vorangegangenen Untersuchungen von beispielsweise Jennifer L. Aaker wurde ein Set von Persönlichkeitsdimensionen- und Facetten definiert, die bei Marken als besonders positiv bewertet werden. In einer qualitativen Inhaltsanalyse soll untersucht werden, wie diese in den erfolgreichsten Musikvideos zum Ausdruck kommen. Dabei soll die Forschungsfrage im Mittelpunkt stehen, welche Marken-Persönlichkeitsdimensionen in den Musikvideos der grössten Popstars der Gegenwart dominieren.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 16.07.2020
Zum Angebot
Der Popstar als Persönlichkeitsmarke im Musikvideo
15,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Soziologie - Medien, Kunst, Musik, Note: 1,0, Hochschule für Musik und Theater München (Kulturmanagement), Veranstaltung: Marken- und Profilbildung, Sprache: Deutsch, Abstract: Als im Januar 2011 der Musiksender MTV vom Kabelfernsehen ins Pay-TV wechselte, proklamierten Einige das Ende des Zeitalters des Musikvideos. 'Es ist das Ende einer Ära' hiess es beispielsweise in der Online-Ausgabe der 'Zeit'. Entwicklungen im Internet sprechen eine andere Sprache. Sie zeigen, dass sich hauptsächlich der Konsum von Musikvideos verändert hat. War der Zuschauer beim Musikfernsehen noch von der Kuration der Programmacher Von VIVA, MTV und Co. abhängig, hat sich im Netz auf Plattformen wie YouTube, Vimeo, Vevo, Ampya oder MyVideo eine On-Demand-Kultur entwickelt, die es dem Nutzer erlaubt, jederzeit und kostenlos das Musikvideo der eigenen Wahl abzurufen. Es fällt also schwer, von einer Krise des Musikvideos zu sprechen. Von den 100 bei YouTube meistgesehenen Clips sind 93 Musikvideos, jedes davon wurde weit über 100 Millionen Mal aufgerufen. Vielmehr ist das Musikvideo heute mehr denn je 'das wichtigste Instrument zur massenmedialen Bewerbung eines Pop-Stars und seiner Songs' und somit auch von hoher Relevanz für die Forschung im Bereich des Kulturmarketings. In dieser Arbeit soll untersucht werden, wie Popstars in Musikvideos zur Marke aufgebaut werden. Im Zentrum steht dabei das Konzept der Markenpersönlichkeit. 'Die Markenpersönlichkeit kennzeichnet die Gesamtheit menschlicher Eigenschaften, die mit einer Marke verbunden werden'. In vorangegangenen Untersuchungen von beispielsweise Jennifer L. Aaker wurde ein Set von Persönlichkeitsdimensionen- und Facetten definiert, die bei Marken als besonders positiv bewertet werden. In einer qualitativen Inhaltsanalyse soll untersucht werden, wie diese in den erfolgreichsten Musikvideos zum Ausdruck kommen. Dabei soll die Forschungsfrage im Mittelpunkt stehen, welche Marken-Persönlichkeitsdimensionen in den Musikvideos der grössten Popstars der Gegenwart dominieren.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 16.07.2020
Zum Angebot
Der Popstar als Persönlichkeitsmarke im Musikvideo
14,40 € *
zzgl. 3,00 € Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Soziologie - Medien, Kunst, Musik, Note: 1,0, Hochschule für Musik und Theater München (Kulturmanagement), Veranstaltung: Marken- und Profilbildung, Sprache: Deutsch, Abstract: Als im Januar 2011 der Musiksender MTV vom Kabelfernsehen ins Pay-TV wechselte, proklamierten Einige das Ende des Zeitalters des Musikvideos. 'Es ist das Ende einer Ära' hieß es beispielsweise in der Online-Ausgabe der 'Zeit'. Entwicklungen im Internet sprechen eine andere Sprache. Sie zeigen, dass sich hauptsächlich der Konsum von Musikvideos verändert hat. War der Zuschauer beim Musikfernsehen noch von der Kuration der Programmacher Von VIVA, MTV und Co. abhängig, hat sich im Netz auf Plattformen wie YouTube, Vimeo, Vevo, Ampya oder MyVideo eine On-Demand-Kultur entwickelt, die es dem Nutzer erlaubt, jederzeit und kostenlos das Musikvideo der eigenen Wahl abzurufen. Es fällt also schwer, von einer Krise des Musikvideos zu sprechen. Von den 100 bei YouTube meistgesehenen Clips sind 93 Musikvideos, jedes davon wurde weit über 100 Millionen Mal aufgerufen. Vielmehr ist das Musikvideo heute mehr denn je 'das wichtigste Instrument zur massenmedialen Bewerbung eines Pop-Stars und seiner Songs' und somit auch von hoher Relevanz für die Forschung im Bereich des Kulturmarketings. In dieser Arbeit soll untersucht werden, wie Popstars in Musikvideos zur Marke aufgebaut werden. Im Zentrum steht dabei das Konzept der Markenpersönlichkeit. 'Die Markenpersönlichkeit kennzeichnet die Gesamtheit menschlicher Eigenschaften, die mit einer Marke verbunden werden'. In vorangegangenen Untersuchungen von beispielsweise Jennifer L. Aaker wurde ein Set von Persönlichkeitsdimensionen- und Facetten definiert, die bei Marken als besonders positiv bewertet werden. In einer qualitativen Inhaltsanalyse soll untersucht werden, wie diese in den erfolgreichsten Musikvideos zum Ausdruck kommen. Dabei soll die Forschungsfrage im Mittelpunkt stehen, welche Marken-Persönlichkeitsdimensionen in den Musikvideos der größten Popstars der Gegenwart dominieren.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 16.07.2020
Zum Angebot
Der Popstar als Persönlichkeitsmarke im Musikvideo
12,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Soziologie - Medien, Kunst, Musik, Note: 1,0, Hochschule für Musik und Theater München (Kulturmanagement), Veranstaltung: Marken- und Profilbildung, Sprache: Deutsch, Abstract: Als im Januar 2011 der Musiksender MTV vom Kabelfernsehen ins Pay-TV wechselte, proklamierten Einige das Ende des Zeitalters des Musikvideos. 'Es ist das Ende einer Ära' hieß es beispielsweise in der Online-Ausgabe der 'Zeit'. Entwicklungen im Internet sprechen eine andere Sprache. Sie zeigen, dass sich hauptsächlich der Konsum von Musikvideos verändert hat. War der Zuschauer beim Musikfernsehen noch von der Kuration der Programmacher Von VIVA, MTV und Co. abhängig, hat sich im Netz auf Plattformen wie YouTube, Vimeo, Vevo, Ampya oder MyVideo eine On-Demand-Kultur entwickelt, die es dem Nutzer erlaubt, jederzeit und kostenlos das Musikvideo der eigenen Wahl abzurufen. Es fällt also schwer, von einer Krise des Musikvideos zu sprechen. Von den 100 bei YouTube meistgesehenen Clips sind 93 Musikvideos, jedes davon wurde weit über 100 Millionen Mal aufgerufen. Vielmehr ist das Musikvideo heute mehr denn je 'das wichtigste Instrument zur massenmedialen Bewerbung eines Pop-Stars und seiner Songs' und somit auch von hoher Relevanz für die Forschung im Bereich des Kulturmarketings. In dieser Arbeit soll untersucht werden, wie Popstars in Musikvideos zur Marke aufgebaut werden. Im Zentrum steht dabei das Konzept der Markenpersönlichkeit. 'Die Markenpersönlichkeit kennzeichnet die Gesamtheit menschlicher Eigenschaften, die mit einer Marke verbunden werden'. In vorangegangenen Untersuchungen von beispielsweise Jennifer L. Aaker wurde ein Set von Persönlichkeitsdimensionen- und Facetten definiert, die bei Marken als besonders positiv bewertet werden. In einer qualitativen Inhaltsanalyse soll untersucht werden, wie diese in den erfolgreichsten Musikvideos zum Ausdruck kommen. Dabei soll die Forschungsfrage im Mittelpunkt stehen, welche Marken-Persönlichkeitsdimensionen in den Musikvideos der größten Popstars der Gegenwart dominieren.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 16.07.2020
Zum Angebot