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Chancengleichheit durch anonymisierte Bewerbung...
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Am 18. August 2006 trat das Allgemeine Gleichstellungsgesetz (AGG) in Kraft. Die Richtlinie der Europäischen Union (EU) soll bestimmte Bevölkerungsgruppen vor einer spezifischen Benachteiligung im Berufsleben schützen. Dies hat weitreichende Folgen für das Personalmanagement. Zur Bekämpfung der Benachteiligung bzw. Diskriminierung auf dem Arbeitsmarkt versucht die Antidiskriminierungsstelle des Bundes (ADS) in Zusammenarbeit mit dem Institut zur Zukunft der Arbeit (IZA) anhand von anonymisierten Bewerbungsverfahren verschiedene Formen der Diskriminierung im Bewerbungsprozess zu beseitigen. Die Durchführung des Pilotprojekts soll die Akzeptanz anonymisierter Bewerbungsverfahren durch deutsche Unternehmen erhöhen. Die potenzielle Ausschöpfung und ein offener Zugang zum Arbeitsmarkt ist eine Voraussetzung für eine vielfältige Gesellschaft. Dennoch machen Arbeitssuchende trotz Fachkräftemangels und Nachwuchsbedarfs die Erfahrung, dass der Arbeitsmarkt nicht offen ist. Ziel dieser Studie ist die kritische Betrachtung der Massnahme 'anonymisiertes Bewerbungsverfahren', die durch die Antidiskriminierungsstelle im Rahmen des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes getestet wurde. Hierbei wird Stellung zu der Frage genommen, ob sich die Chancengleichheit durch anonymisierte Bewerbungen verändert und welche Auswirkungen für das Personalmanagement daraus entstehen. Dies geschieht einerseits durch den Vergleich zwischen anonymisierter und traditioneller Bewerbung und andererseits durch die kritische Analyse des Pilotprojektes der Antidiskriminierungsstelle und dessen Ergebnisse. In die Diskussion mit einbezogen werden aktuelle politische und gesellschaftliche Stellungnahmen. Die verwendeten Formulierungen in dieser Studie sind, zur besseren Lesbarkeit, in männlicher Form gewählt. Dies ist wertfrei zu betrachten und stellt keine Absicht zur Diskriminierung dar.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 24.10.2020
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Kandidatenquelle Social Networks. Soziale Netzw...
47,90 CHF *
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Masterarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media, Note: 1,5, Hochschule Hannover, Veranstaltung: Kommunikationsmanagement, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit untersucht, welchen Status Soziale Netzwerke als Instrument der Personalrekrutierung haben und unter welchen kommunikativen Bedingungen sie ihr Potenzial trotz der eingeschränkten Glaubwürdigkeit entfalten. Hierfür wurden Absolventen in der Bewerbungsphase anhand einer Online-Befragung nach ihren Bedürfnissen gefragt. Im Einzelnen wurden der Stellenwert der Sozialen Netzwerke im Vergleich zu den klassischen Kanälen der Stellensuche betrachtet und die Gründe identifiziert, die die Entscheidung für eine Bewerbung über Soziale Netzwerke hemmen. Im Anschluss wurden die Absolventen nach ihren Erwartungen in Bezug auf ein Karriereprofil gefragt. Hierfür wurden anhand des Elaboration-Likelihood-Modells vier die Verarbeitungsintensität determinierende Bereiche identifiziert, auf die Unternehmen kommunikativ Einfluss haben. Schliesslich wurden diejenigen Absolventen charakterisiert, die Soziale Netzwerke bereits in ihre Stellensuche einbeziehen. Aufgrund der unterschiedlichen Auslegung wird zwischen beruflichen und privaten Netzwerken unterschieden.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 24.10.2020
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Wegweiser zur Berufswahl
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5. für Deutschland adaptierte und überarbeitete Auflage Mit dem Arbeitsheft können junge Menschen ihren Start ins Berufsleben vorbereiten und den Berufswahlprozess individuell oder mit fachlicher Begleitung angehen. Der Wegweiser ist leicht verständlich, farbig illustriert und enthält die wichtigsten Elemente für eine bewusste Berufswahl: Persönlichkeitsanalyse, Überblick über 22 Berufsfelder, Vergleich zwischen der eigenen Persönlichkeit und den angestrebten Berufen, Anleitungen zur praktischen Berufserkundung mit Praktikumstagebuch und Tipps und Vorlagen für die Bewerbung. Dorothee Beck hat den Wegweiser zur Berufswahl für Deutschland adaptiert. Sie ist Geschäftsführerin des S&B Instituts für Berufs- und Lebensgestaltung in Stuttgart.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 24.10.2020
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Personalrecruiting im Internet
8,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Personal und Organisation, Note: 1,6, Deutsche Versicherungsakademie GmbH, 17 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In Deutschland wird das Internet mittlerweile von ca. zwei Dritteln aller Personen ab 10 Jahren genutzt. Und sogar 79 % aller deutschen Unternehmen haben Zugang zum World Wide Web. Das Internet begegnet uns heute in allen Lebensbereichen und bietet immer neue Nutzungsmöglichkeiten. 'Miteinander verbunden', so kann der Begriff 'Internet' übersetzt werden. Durch die technische Ver- netzung ist eine ganz neue Form der zwischenmenschlichen Kommunikation entstanden. 'Web 2.0', 'Weblog', 'Forum' und 'Social Software' sind hier nur einige Schlagworte. Auch das Personalmanagement hat sich durch die ständig neuen Einsatz- und Anwendungsmöglichkeiten der Informations- und Kommunikationstechnologien gravierend verändert. Die Personal-Administration ist heute bereits bei vielen Unternehmen nahezu vollständig automatisiert. Doch auch der Bereich Personalbeschaffung wird durch den Einsatz moderner EDV-Systeme unterstützt. Die Rekrutierungsmethoden haben sich stark verändert. 'Neben den Mitarbeiterempfehlungen, Personalagenturen und der Anzeigenschaltung in Printmedien gewinnt die web- oder internetbasierte Option der Personalbeschaffung zunehmend mehr an Bedeutung.' Beim Elektronikkonzerns Siemens beispielsweise ist eine Bewerbung sogar nur noch online möglich. Im Vergleich zur 'klassischen Personalbeschaffung' ergeben sich beim web- / internetbasierten Recruitment eine Reihe von Vor-, aber auch Nachteilen. Diese werden im Nachfolgenden insbesondere aus Sicht eines Versicherungsunternehmens näher erläutert.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 24.10.2020
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Kandidatenquelle Social Networks. Soziale Netzw...
39,99 € *
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Masterarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media, Note: 1,5, Hochschule Hannover, Veranstaltung: Kommunikationsmanagement, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit untersucht, welchen Status Soziale Netzwerke als Instrument der Personalrekrutierung haben und unter welchen kommunikativen Bedingungen sie ihr Potenzial trotz der eingeschränkten Glaubwürdigkeit entfalten. Hierfür wurden Absolventen in der Bewerbungsphase anhand einer Online-Befragung nach ihren Bedürfnissen gefragt. Im Einzelnen wurden der Stellenwert der Sozialen Netzwerke im Vergleich zu den klassischen Kanälen der Stellensuche betrachtet und die Gründe identifiziert, die die Entscheidung für eine Bewerbung über Soziale Netzwerke hemmen. Im Anschluss wurden die Absolventen nach ihren Erwartungen in Bezug auf ein Karriereprofil gefragt. Hierfür wurden anhand des Elaboration-Likelihood-Modells vier die Verarbeitungsintensität determinierende Bereiche identifiziert, auf die Unternehmen kommunikativ Einfluss haben. Schließlich wurden diejenigen Absolventen charakterisiert, die Soziale Netzwerke bereits in ihre Stellensuche einbeziehen. Aufgrund der unterschiedlichen Auslegung wird zwischen beruflichen und privaten Netzwerken unterschieden.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 24.10.2020
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Chancengleichheit durch anonymisierte Bewerbungen
13,99 € *
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich BWL - Personal und Organisation, Note: 2,95, Private Fachhochschule Göttingen, Sprache: Deutsch, Abstract: Am 18. August 2006 trat das Allgemeine Gleichstellungsgesetz (AGG) in Kraft. Die Richtlinie der Europäischen Union (EU) soll bestimmte Bevölkerungsgruppen vor einer spezifischen Benachteiligung im Berufsleben schützen. Dies hat weitreichende Folgen für das Personalmanagement. Zur Bekämpfung der Benachteiligung bzw. Diskriminierung auf dem Arbeitsmarkt versucht die Antidiskriminierungsstelle des Bundes (ADS) in Zusammenarbeit mit dem Institut zur Zukunft der Arbeit (IZA) anhand von anonymisierten Bewerbungsverfahren verschiedene Formen der Diskriminierung im Bewerbungsprozess zu beseitigen. Die Durchführung des Pilotprojekts soll die Akzeptanz anonymisierter Bewerbungsverfahren durch deutsche Unternehmen erhöhen. Die potenzielle Ausschöpfung und ein offener Zugang zum Arbeitsmarkt ist eine Voraussetzung für eine vielfältige Gesellschaft. Dennoch machen Arbeitssuchende trotz Fachkräftemangels und Nachwuchsbedarfs die Erfahrung, dass der Arbeitsmarkt nicht offen ist. Oft sind es unbewusste Überlegungen die bei der ersten Sichtung von Bewerbungen zu vorschnellen Urteilen führen 'Eine alleinerziehende Frau mit Kindern ist unflexibel', 'Menschen über 50 Jahre werden häufig krank', 'Türkische Bewerberinnen und Bewerber können nicht gut Deutsch', nennt die Leiterin der Antidiskriminierungsstelle des Bundes, Christine Lüders, beispielhaft. Zielsetzung und Abgrenzung der Thesis Ziel dieser Studie ist die kritische Betrachtung der Maßnahme 'anonymisiertes Bewerbungsverfahren', die durch die Antidiskriminierungsstelle im Rahmen des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes getestet wurde. Hierbei wird Stellung zu der Frage genommen, ob sich die Chancengleichheit durch anonymisierte Bewerbungen verändert und welche Auswirkungen für das Personalmanagement daraus entstehen. Dies geschieht einerseits durch den Vergleich zwischen anonymisierter und traditioneller Bewerbung und andererseits durch die kritische Analyse des Pilotprojektes der Antidiskriminierungsstelle und dessen Ergebnisse. In die Diskussion mit einbezogen werden aktuelle politische und gesellschaftliche Stellungnahmen. Die verwendeten Formulierungen in dieser Studie sind, zur besseren Lesbarkeit, in männlicher Form gewählt. Dies ist wertfrei zu betrachten und stellt keine Absicht zur Diskriminierung dar.[...]

Anbieter: Thalia AT
Stand: 24.10.2020
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Chancengleichheit durch anonymisierte Bewerbung...
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Am 18. August 2006 trat das Allgemeine Gleichstellungsgesetz (AGG) in Kraft. Die Richtlinie der Europäischen Union (EU) soll bestimmte Bevölkerungsgruppen vor einer spezifischen Benachteiligung im Berufsleben schützen. Dies hat weitreichende Folgen für das Personalmanagement. Zur Bekämpfung der Benachteiligung bzw. Diskriminierung auf dem Arbeitsmarkt versucht die Antidiskriminierungsstelle des Bundes (ADS) in Zusammenarbeit mit dem Institut zur Zukunft der Arbeit (IZA) anhand von anonymisierten Bewerbungsverfahren verschiedene Formen der Diskriminierung im Bewerbungsprozess zu beseitigen. Die Durchführung des Pilotprojekts soll die Akzeptanz anonymisierter Bewerbungsverfahren durch deutsche Unternehmen erhöhen. Die potenzielle Ausschöpfung und ein offener Zugang zum Arbeitsmarkt ist eine Voraussetzung für eine vielfältige Gesellschaft. Dennoch machen Arbeitssuchende trotz Fachkräftemangels und Nachwuchsbedarfs die Erfahrung, dass der Arbeitsmarkt nicht offen ist. Ziel dieser Studie ist die kritische Betrachtung der Maßnahme 'anonymisiertes Bewerbungsverfahren', die durch die Antidiskriminierungsstelle im Rahmen des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes getestet wurde. Hierbei wird Stellung zu der Frage genommen, ob sich die Chancengleichheit durch anonymisierte Bewerbungen verändert und welche Auswirkungen für das Personalmanagement daraus entstehen. Dies geschieht einerseits durch den Vergleich zwischen anonymisierter und traditioneller Bewerbung und andererseits durch die kritische Analyse des Pilotprojektes der Antidiskriminierungsstelle und dessen Ergebnisse. In die Diskussion mit einbezogen werden aktuelle politische und gesellschaftliche Stellungnahmen. Die verwendeten Formulierungen in dieser Studie sind, zur besseren Lesbarkeit, in männlicher Form gewählt. Dies ist wertfrei zu betrachten und stellt keine Absicht zur Diskriminierung dar.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 24.10.2020
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Wegweiser zur Berufswahl
24,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

5. für Deutschland adaptierte und überarbeitete Auflage Mit dem Arbeitsheft können junge Menschen ihren Start ins Berufsleben vorbereiten und den Berufswahlprozess individuell oder mit fachlicher Begleitung angehen. Der Wegweiser ist leicht verständlich, farbig illustriert und enthält die wichtigsten Elemente für eine bewusste Berufswahl: Persönlichkeitsanalyse, Überblick über 22 Berufsfelder, Vergleich zwischen der eigenen Persönlichkeit und den angestrebten Berufen, Anleitungen zur praktischen Berufserkundung mit Praktikumstagebuch und Tipps und Vorlagen für die Bewerbung. Dorothee Beck hat den Wegweiser zur Berufswahl für Deutschland adaptiert. Sie ist Geschäftsführerin des S&B Instituts für Berufs- und Lebensgestaltung in Stuttgart.

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